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SUMMARY:*Entfällt* Forum der Autoren: Zu Gast: Hans-Martin Thill
DESCRIPTION:Leider entfällt dieser Abend. \nUnser Mitglied Hans-Martin Thill ist seit vielen Jahren in der Schreibgruppe „Band 2“ aktiv.\nAn diesem Donnerstag wird er drei Kurzgeschichten vorstellen.
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SUMMARY:Schreibgruppe Band 2
DESCRIPTION:Info: Hans-Martin Thill\nMail: band2-Autorengruppe@gmx.de\nInteressenten bitte per Mail vorher anmelden.
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SUMMARY:Verena Auffermann\, Igel
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr 2022 veranstaltet das Schriftstellerhaus wieder mehrere moderierte Lesungen unter dem Titel „Ins Blaue“ und dem Motto Natur im Garnisonsschützenhaus\, Stuttgart-Sonnenberg.\nAb Ende Mai 2022 bis September 2022 ist dort eine kleine Auswahl der Reihe „Naturkunden“ im Verlag Matthes & Seitz zu sehen. Im Juni und Juli 2022 verantwortet das Schriftstellerhaus drei Veranstaltungen.\nIn der oben genannten Reihe hat die Journalistin Verena Auffermann den Band „Igel“  geschrieben: Wer kennt sie nicht\, die schmatzend-schnaufenden Laute im Laub – und die so wundersame wie wehrhafte Kugel\, die sie verursacht? Und wer kennt nicht den Wunsch\, es dem Igel gleichzutun und sich zur Not Tausende von Stacheln wie eine Kapuze über den Kopf zu ziehen? Der Igel ist ein scheuer\, doch überzeugender Held\, der Hasen überlistet\, die griechische Philosophie inspirierte und schon seit Jahrmillionen mit kurzen Beinen auf diesem Planeten trippelt.\nVerena Auffermann folgt der Spur des zweigesichtigen\, mitunter aggressiven Eigenbrötlers mit flauschigem Bauch und stacheligem Rücken: von den Höhlenmalereien in Lascaux über Tolstoi\, Dostojewski und die Meckifrisur bis zu japanischen Igelkraulcafés – und entdeckt die verwundbare Stelle des kleinen Achill – es sind die immer wärmeren Winter und die zunehmend trockene Erde\, die das Fortleben des so beliebten wie scheuen Stacheltiers bedrohen. \nVerena Auffermann © Hartwig Klappert\nGemeinsam mit Florian Werner\, der den Band „Schnecken“ geschrieben hat\, wird Verena Auffermann den Band „Igel“ vorstellen. \nEs moderiert: Fabian Neidhardt \n  \n  \nAnmeldung unter: info@garnisonsschuetzenhaus.de oder bei Doris Berger unter Tel. 0711/763863 (Bei Bedarf bitte auf den Anrufbeantworter sprechen.)\n \nEintritt: frei (mit Bitte um eine Spende) \nDiese Veranstaltung wird von der Stadt Stuttgart unterstützt. \nEs gelten die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Corona-Regeln.
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SUMMARY:Florian Werner: "Schnecken"
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr 2022 veranstaltet das Schriftstellerhaus wieder mehrere moderierte Lesungen unter dem Titel „Ins Blaue“ und dem Motto Natur im Garnisonsschützenhaus\, Stuttgart-Sonnenberg.\nAb Ende Mai 2022 bis September 2022 ist dort eine kleine Auswahl der Reihe „Naturkunden“ im Verlag Matthes & Seitz zu sehen. Im Juni und Juli 2022 verantwortet das Schriftstellerhaus drei Veranstaltungen.\nIn der oben genannten Reihe hat der Journalist und Sachbuchautor Florian Werner\, den Band „Schnecken“ geschrieben.\nIhr Gehäuse wird für seine Spiralform bewundert\, ihre kriechende Fortbewegungsweise verlacht\, ihr schleimiger Körper als widerwärtig empfunden\, aber dennoch mit Genuss und Knoblauchbutter verspeist. Unser Verhältnis zur Schnecke ist höchst ambivalent. Höchste Zeit\, sich diesem schillernden Tier mit der gebotenen Behutsamkeit anzunähern. Florian Werner macht sich auf die kulturgeschichtliche Spur der Schnecke\, besucht die World Snail Racing Competition in England\, eine Bio-Schneckenfarm in Frankreich und klärt auf über die Virtuosität des Schneckensex. Dabei wird nicht nur der herausragende Beitrag der Schnecke zur Architektur- und Filmgeschichte gewürdigt\, sondern auch ihre Rolle bei der Entstehung des Geldwesens und der Blasmusik. Und es zeigt sich: In unserer von zielloser Hektik und rastloser Geschäftigkeit geprägten Moderne hat die Schnecke mit ihrer ruhigen Beharrlichkeit gar das Zeug zum Sehnsuchtstier. \nFlorian Werner © Carolin Saage\nGemeinsam mit der Verena Auffermann\, die den Band „Igel“ verfasst hat\, wird Florian Werner seinen Band im Garnisonsschützenhaus vorstellen. \nEs moderiert: Fabian Neidhardt \n  \n  \nAnmeldung unter: info@garnisonsschuetzenhaus.de oder bei Doris Berger unter Tel. 0711/763863 (Bei Bedarf bitte auf den Anrufbeantworter sprechen) \nEintritt: frei (mit Bitte um eine Spende) \n\nDiese Veranstaltung wird von Stadt Stuttgart unterstützt.\nBitte die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Corona-Regeln beachten. \n 
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SUMMARY:Anna-Katharina Hahn und Heinrich Steinfest
DESCRIPTION:  \nAnna-Katharina Hahn © privat\nIn unserer ganztägigen Veranstaltung „Paarlauf übers Land“ bilden Anna-Katharina Hahn und Heinrich Steinfest das erste Paar\, das unter der Moderation von Wolfgang Tischer ein Gespräch führt. \nAnna-Katharina Hahn wurde 1970 in Ruit auf den Fildern geboren und lebt heute schon seit mehreren Jahren wieder in Stuttgart\, nachdem sie Studium und erste Berufsjahre in Hamburg verbracht hat.\nSie ist Stuttgarts bekannteste Autorin und hat in ihren Romanen auch viele Straßen\, Ecken\, Plätze und Viertel verewigt. Aber nicht nur in ihren Romanen ist die Stadt sehr präsent. Außergewöhnlich lesenswert sind auch ihre Kolumnen\, die in unregelmäßigen Abständen in der Stuttgarter Zeitung erscheinen. Anna-Katharina Hahn veröffentlicht im Suhrkamp Verlag\, Berlin. Zu ihren bekanntesten Büchern gehören „Kürzere Tage“ (2009)\, „Am schwarzen Berg“ (2012)\, „Das Kleid meiner Mutter“ (2016) sowie „Aus und davon“ (2020). Die Autorin wurde mehrfach ausgezeichnet und war auch im Stuttgarter Schriftstellerhaus in der Reihe „Literatur im Salon“ zu Gast (2013) sowie im letzten Jahr 2021 mit einer Doppellesung im Garnisonsschützenhaus Stuttgart im Rahmen des Sommerfestivals „Ins Blaue…“. \nHeinrich Steinfest © Burkhard Riegels\nZum Stadtbild von Stuttgart gehörte Heinrich Steinfest über 25 Jahre. Seit kurzem ist er in die Nähe von Heidelberg gezogen\, aber in Stuttgart wird er immer mit offenen Armen empfangen werden. Der Autor mit österreichischen Wurzeln ist ein äußerst produktiver Künstler. Neben seinen vielen Romanen und Krimis ist er auch als Maler tätig. Außerdem hat er eine wunderbare Gebrauchsanweisung für Österreich geschrieben sowie eine fürs Scheitern und sich auch als scharfzüngiger Beobachter von Stuttgart 21 einen Namen gemacht.\nAuch er war bei einer unserer Salonlesungen mit Gastgeber Michael Kienzle im Jahr 2013 dabei.\nEr wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet\, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis. Bereits zweimal wurde Heinrich Steinfest für den Deutschen Buchpreis nominiert: 2006 mit „Ein dickes Fell“; 2014 stand er mit „Der Allesforscher“ auf der Shortlist. 2016 erhielt er den Bayerischen Buchpreis für „Das Leben und Sterben der Flugzeuge“\, 2018 wurde „Die Büglerin“ für den Österreichischen Buchpreis nominiert\, zuletzt erschien von ihm bei Piper „Der Chauffeur“. Er hat den einarmigen Detektiv Cheng erfunden und ihn in sechs Bänden auf die Spur gesetzt. \nDiese Veranstaltung kann als Einzellesung (Eintritt: 9\,-/7\,- erm.) besucht werden oder mit einem Tagesticket für die ganztägige Veranstaltung „Paarlauf übers Land“ (29\,-/25\,- erm.).
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SUMMARY:Walle Sayer und Carolin Callies
DESCRIPTION:  \nWalle Sayer © Karl-Heinz Kuball\nMit Walle Sayer begrüßen wir einen Gast\, mit dem das Schriftstellerhaus seit vielen Jahren verbunden ist. Anlässlich des Erscheinens seines großen Bandes „nichts\, nur“ im letzten Jahr 2021 hat das Stuttgarter Schriftstellerhaus eine Lesung und ein Gespräch mit ihm im hauseigenen youtube-Kanal coronakompatibel gestreamt. Dieser Jubiläumsband ist ein opus magnum\, enthält ältere und neuere Texte. Entstanden ist ein wunderschönes\, dem Autor würdiges Buch\, Ganzleinen\, und in der Edition Klöpfer im Kröner Verlag\, Stuttgart 2021\, erschienen.\nWalle Sayer\, geboren 1960\, wand sich nach einer Bankkaufmannslehre ganz der Literatur zu. Er ist ein Dichter der kleinen Dinge\, die\, wie er es in einem Gedichtband formulierte\, in eine Streichholzschachtel passen. Inzwischen hat der in Horb ansässige Dichter zehn Bücher veröffentlicht\, lange Jahre über bei Klöpfer & Meyer in Tübingen\, seit dem letzten Jahr im Kröner Verlag\, Edition Klöpfer\, Stuttgart.\nWalle Sayer erhielt über die Jahre namhafte Stipendien und Auszeichnungen\, u. a. den Berthold-Auerbach-Preis\, den Thaddäus-Troll-Preis\, den Basler und den Gerlinger Lyrikpreis und 2020/21 das Jahresstipendium des Deutschen Literaturfonds. Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und im Deutschen PEN.\nWalle Sayer war mehrmals als Gast bei den Salonlesungen des Schriftstellerhauses. Er ist seiner Herkunft und Heimat in seinen Texten sehr verbunden. \nCarolin Callies © Thommy Mardo\nAuf das Gespräch mit der Lyrik-Kollegin Carolin Callies aus Ladenburg freut sich der Ex-Stipendiat des Schriftstellerhauses Yevgeniy Breyger\, den wir als Moderator gewinnen konnten. Selbst Lyriker wird Breyger auch auf die formalen Unterschiede in der Arbeitsweise seiner Kolleg:innen eingehen.\nCarolin Callies\, Jahrgang 1980\, hat bislang zwei Gedichtbände veröffentlicht\, die die klingenden Titel „fünf sinne & nur ein besteckkasten“ (2015) und „schatullen & bredouillen (2020) tragen und im Schöffling Verlag\, Frankfurt\, veröffentlicht wurden.\nWie die Titel vermuten lassen\, sind in ihren Gedichten Wortneuschöpfungen und unerwartete Setzungen in neue Kontexte zu finden. Auch Callies hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten\, den Thaddäus-Troll-Preis 2015\, den Gerlinger Lyrikpreis sowie das Jahresstipendium des Landes Baden-Württemberg.\nBei diesem Paarlauf mit Walle Sayer und Carolin Callies erwartet Sie akribische Spracharbeit\, heitere Wortkunst und feine Seelenerkundung. \nDiese Veranstaltung kann als Einzellesung (Eintritt: 9\,-/7\,- erm.) besucht werden oder mit einem Tagesticket für die ganztägige Veranstaltung „Paarlauf übers Land“ (29\,-/25\,- erm.).
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SUMMARY:Lena Gorelik und Iris Wolff
DESCRIPTION:Lena Gorelik © Charlotte Troll\n„Abends mit dem Nachtzug nach Stuttgart. Man durfte im Ausreiseantrag ein Bundesland angeben\, in das man am liebsten möchte. Mein Vater hatte meinen Schulatlas gewälzt\, es gab nicht viele Informationsquellen über den Westen. Hier\, in Baden-Württemberg\, wird Wein angebaut\, da kann es so schlecht nicht sein.“ Aus: Lena Gorelik\,„Wer wir sind“\, Rowohlt Verlag\, 2021. \nSankt Petersburg/Ludwigsburg 1992. Ein Mädchen reist mit den Eltern\, der Großmutter und ihrem Bruder nach Deutschland aus\, in die Freiheit. Was sie dafür zurücklässt\, sind ihre geliebte Hündin Asta\, die Märchen-Telefonnummer und fast alles\, was sie mit Djeduschka\, Opa\, verbindet – letztlich ihre Kindheit. Im Westen merkt die Elfjährige\, dass sie jetzt eine andere und «die Fremde» ist. Ein Flüchtlingskind im selbstgeschneiderten Parka\, das die Wörter so komisch ausspricht\, dass andere lachen. Auch für die Eltern ist es schwer\, im Sehnsuchtswesten wächst ihre russische Nostalgie; und die stolze Großmutter\, die mal einen Betrieb leitete\, ist hier einfach eine alte Frau ohne Sprache.\nIm Alter von 11 Jahren kam Lena Gorelik 1992 nach Ludwigsburg. Ihr Roman «Hochzeit in Jerusalem» (2007) war für den Deutschen Buchpreis nominiert\, der viel­gelobte Roman «Mehr Schwarz als Lila» (2017) für den Deutschen Jugendbuchpreis. Regel­mäßig schreibt Lena Gorelik Beiträge zu gesellschaftlichen Themen\, u.a. für die «Süddeutsche Zeitung» oder «Die Zeit». \nIris Wolff © Annette Hauschild(Ostkreuz)\nAus einer anderen Welt kam auch Iris Wolff\, 1977 in Hermannstadt\, Siebenbürgen\, geboren. Sie  immigrierte in einem ähnlichen Alter wie Lena Gorelik bereits 1985 nach Deutschland. Nach dem Studium der Germanistik\, Religionswissenschaft und Grafik & Malerei in Marburg an der Lahn war sie langjährige Mitarbeiterin des Deutschen Literaturarchivs Marbach und Dozentin für Kunst- und Kulturvermittlung\, später arbeitete sie am Kulturamt in Freiburg\, wo sie heute als freie Autorin auch lebt.\nIhr  vielfach ausgezeichneter Roman „Die Unschärfe der Welt“ erschien im Verlag Klett-Cotta\, Stuttgart. Im Roman verbinden sich die Lebenswege von sieben Personen\, sieben Wahlverwandten\, die sich trotz Schicksalsschlägen und räumlichen Distanzen unaufhörlich aufeinander zubewegen. So entsteht vor dem Hintergrund des zusammenbrechenden Ostblocks und der wechselvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts ein Roman über Freundschaft und das\, was wir bereit sind\, für das Glück eines anderen aufzugeben.\nIn ihrem Roman „So tun als ob es regnet“\, veröffentlicht im Otto Müller Verlag\, Salzburg\, flicht sie ein Band der Generationen\, eine Arbeitsweise\, die sie auch in der „Unschärfe“ wieder aufgegriffen hat. Über ihn notierte Denis Scheck: „Viel vom poetischen Charme dieses Romans erklärt sich aus dem traumsicheren Sprachgefühl und guten Auge der Autorin für sprechende Momente und Details.“ \nCaroline Grafe stellt die beiden Autor:innen vor und lotet Gemeinsamkeiten und Gegensätze aus. \nDiese Veranstaltung kann als Einzellesung (Eintritt: 9\,-/7\,- erm.) besucht werden oder mit einem Tagesticket für die ganztägige Veranstaltung „Paarlauf übers Land“ (29\,-/25\,- erm.).
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SUMMARY:Moritz Heger und Sibylle Knauss
DESCRIPTION:Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag\nIm letzten Jahr kam der Roman „Aus der Mitte des Sees“ von Moritz Heger im Diogenes Verlag\, Zürich\, heraus. Heger\, der erste Vorsitzende des Vereins Stuttgarter Schriftstellerhaus und einer der beiden Verantwortlichen für Das Junge Schriftstellerhaus\, versetzt sich in diesem Roman in das Denken und Erleben eines Mönchs hinein\, der in einer abgelegenen Benediktinerabtei seinem Amt als Ansprechpartner für Reisende nachgeht.\nDie Abtei ist idyllisch an einem See gelegen. Ihr Gastflügel ist gut besucht\, doch die meisten Mönche nähern sich dem biblischen Alter. Gerade hat einer der jungen das Kloster verlassen und eine Familie gegründet. Seither stellt auch Lukas\, Ende dreißig\, seinen Lebensweg infrage. Da taucht Sarah auf\, aufmerksam\, zugewandt und körperlich. Um zu einer Entscheidung zu finden\, überlässt sich Lukas dem See: Beim Schwimmen öffnen sich Körper und Geist.\nWährend Lukas zum Schwimmen immer wieder für lange Zeit im See abtaucht\, wandern seine Gedanken hin zu den Beweggründen für ein Leben im Kloster und werfen gleichzeitig die Frage auf\, ob das wirklich für immer sein Leben sein soll oder ob es eine Zukunft jenseits der Klostermauern für ihn geben kann. \nSibylle Knauss © Manuela Meyer\nBin ich noch Christin? Und was bedeutet das für mich? Werden meine Enkel noch Christen sein? Oder wird es eine Zukunft geben\, in der die Erzählung von Kreuzestod und Auferstehung des Gottessohns in Vergessenheit geraten sein wird? Nein\, sagt die Autorin Sibylle Knauss\, sie ist einfach zu ergreifend. Das größte Narrativ der Welt\, nennt sie sie und nimmt uns im zentralen Kapitel mit auf eine Reise nach Golgatha. „Der Glaube\, die Kirche und ich“ ist ein sehr persönliches Buch der Romanschriftstellerin Sibylle Knauss aus Remseck\, in dem sie ihr Leben\, in Form eines Essays\, als eine Beziehungsgeschichte mit Gott erzählt\, erschienen Ende März im Verlag Kröner\, Stuttgart. Eine Beziehung zwischen den Polen Distanz und Nähe\, Gläubigkeit und kühler Betrachtung\, Alltagserfahrung und Transzendenz. Keine theologische Abhandlung\, sondern ein Zeugnis gelebten Lebens und der Suche nach Spuren göttlicher Gegenwart darin. Ein aufgeklärtes zeitgenössisches Bewusstsein und Christ Sein schließen sich nicht aus. Davon handelt dieses Buch. \nMonika Renninger\, Pfarrerin und Leiterin des Hospitalhofes\, wird das Gespräch zwischen dem Autorenkollegen und Religionspädagogen Moritz Heger und Sibylle Knauss moderieren und auch die Frage stellen\, welche Spuren göttlicher Gegenwart in der Arbeit einer Schriftstellerin\, eines Schriftstellers noch zu finden sind. \nDiese Veranstaltung kann als Einzellesung (Eintritt: 9\,-/7\,- erm.) besucht werden oder mit einem Tagesticket für die ganztägige Veranstaltung „Paarlauf übers Land“ (29\,-/25\,- erm.).
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SUMMARY:Cihan Acar und Joachim Zelter
DESCRIPTION:Cihan Acar © Robin Schimko\nNee\, bloß nicht Heilbronn\, hörte man früher schon mal unaufgefordert\, wenn der Name der Stadt Heilbronn fiel. Ausgerechnet dorthin hat es Kemal Arslan\, Hauptfiguer im Roman „Hawai“ von Cihan Acar verschlagen als Fußballstar\, der nach einem Unfall wieder von vorn anfangen muss. An einem heißen Augusttag steht er unbeteiligt auf einer türkischen Hochzeit herum\, geht in ein Striplokal und ins Wettbüro\, gerät mitten hinein in eine Straßenschlacht zwischen Rechten und Migranten\, trifft seine Exfreundin Sina und besucht seine Eltern\, die\, wie die meisten Türken der Stadt\, in Hawaii wohnen\, einem Problembezirk mit heruntergekommenen Hochhäusern und rauem Straßenleben\, der rein gar nichts mit dem Urlaubsparadies gemeinsam hat.\nCihan Acar\, 1986 in der Nähe von Heilbronn geboren\, erzählt von zwei Tagen und drei Nächten eines jungen Mannes\, in denen er alle Stadien von Illusion\, Sehnsucht und Einsamkeit durchquert. Ein Buch über all die Heimatlosen\, Nachtgestalten und Romantiker\, die im Dazwischen leben. \nJoachim Zelter © Yvonne Berardi\nDie Helden in den Romanen von Joachim Zelter sind gelegentlich auch Sportler\, dann am liebsten Radfahrer („Im Feld“)\, manchmal auch Looser\, sofern es diese Sportart gibt. Manchmal auch Ministerpräsident („Der Ministerpräsident“\, dann wieder arbeitslos („Schule der Arbeitslosen“ oder Asylsuchende („Die Verabschiedung“). Es scheint jedenfalls\, als gebe es doch so manche Parallele zwischen den fiktiven Lebensläufen der Figuren von Zelter und Acar\, denn kämpfen müssen sie alle. \nWolfgang Tischer wird dieses auf den ersten Blick ungleiche Autorenpaar ins Gespräch miteinander bringen\, der eine kommt aus dem in der Vergangenheit vielfach belächelten Heilbronn\, Cihan Acar\, der andere aus der weltbekannten Universitätsstadt Tübingen. \nIst Baden-Württemberg nicht auch ein Land der Gegensätze? \nIm Anschluss an dieses Gespräch gibt es eine Abschlussrunde zum Tagesgeschehen von „Paarlauf übers Land“. \nDiese Veranstaltung kann als Einzellesung (Eintritt: 9\,-/7\,- erm.) besucht werden oder mit einem Tagesticket für die ganztägige Veranstaltung „Paarlauf übers Land“ (29\,-/25\,- erm.).
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SUMMARY:Ulla Coulin-Riegger: "Mutters Puppenspiel"
DESCRIPTION:Du sollst Vater und Mutter ehren\, sie respektieren und achten. Leider gibt es kein Gebot\, das Mütter und Väter anweist\, ihre Kinder zu lieben und deren Bedürfnisse nach Geborgenheit und Schutz zu erfüllen. \nManchmal sind Mütter oder Väter nicht stark oder nicht reif genug\, ihrem Kind zu geben\, was es braucht\, um zu einer selbstbewussten Persönlichkeit heranzuwachsen – dann brauchen die Eltern das Kind für ihre eigenen Bedürfnisse und für ihre innere Stabilität\, was zu einer narzisstischen Elternschaft führen kann. Die Tochter oder der Sohn soll die Mutter oder den Vater nicht nur ehren\, sondern verehren und ihnen zu Diensten sein. Das Kind versucht\, immer zu wissen\, was die Mutter gerade von ihm braucht\, denn es will ihr gefallen und von ihr anerkannt werden\, und bald macht es sein Wollen und Nichtwollen an der Reaktion des Elternteils fest und entwickelt kein eigenes Selbst. Kinder von narzisstischen Eltern geraten häufig in eine seelische Abhängigkeit und viele werden in späteren Beziehungen zu Anpassern an die Wünsche des Anderen\, aus Angst\, ansonsten abgelehnt zu werden. \nDer Roman versucht anhand einer Mutter-Tochter- Beziehung eine solche Abhängigkeit aufzuzeigen und geht der Frage nach\, ob es einen Ausweg daraus gibt. \nUlla Coulin-Riegger\, Mutters Puppenspiel\, Klöpfer Narr\, 2020 \n\nUlla Coulin-Riegger ist Psychologische Psychotherapeutin\, Verhaltenstherapeutin\, Systemische Familientherapeutin und Schriftstellerin\nModeration: Astrid Braun \nEine Kooperation zwischen Hospitalhof und Stuttgarter Schriftstellerhaus.\nUm Anmeldung unter 0711 – 2068-150 wird gebeten. \n 
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LOCATION:Hospitalhof Stuttgart\, Büchsenstraße 33\, Stuttgart\, 70174\, Deutschland
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