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SUMMARY:Korrespondenzen - Ausstellung in der Galerie InterART
DESCRIPTION:Zeichnung von Günter Guben\nGerne machen wir auf eine Ausstellung von Günter Guben\, unserem ehemaligen ersten Vorsitzenden und Jusuf Naoum\, einem ehemaligen Stipendiaten in der Galerie InterART aufmerksam. Unter dem Titel „Korrespondenzen“ ist sie in der Galerie InterART noch bis zum 17. September zu sehen. \nLeider ist Jusuf Naoum in diesem Jahr verstorben\, sodass wir uns besonders freuen\, dass jetzt in der Galerie InterART\, wo das Schriftstellerhaus in früheren Jahren schöne Veranstaltungen machen konnte\, die Arbeiten der beiden Künstler gezeigt werden. \nJusuf Naoum war im Jahr 1995 als Stipendiat im Schriftstellerhaus. Neben seiner schriftstellerischen Arbeit wandte er sich später auch der Malerei zu. Ihn verband mit dem Haus und dem ehemaligen Vorsitzenden Günter Guben eine lebendige und kreative Freundschaft. Auch Günter Guben ist eine „Doppelbegabung“\, Wort und Zeichnung gleichermaßen zugeneigt. \nZu der Ausstellung schreibt Guben:\n„Während die Aquarelle von Jusuf Naoum in der Regel expressionistische Gesten als Ausgangsimpuls haben\, also Lineaturen als Farbbahnen aufweisen\, die sich in Verdichtungen gelegentlich zu Flächen vereinigen\, haben die Zeichnungen von Günter Guben abstrakte Konstruktionen als Grundlage\, die in bewusst gesetzten Farbflächen Zentren bilden\, von denen\, je nach Thema\, lineare Ausschweifungen in die Bildebenen laufen.\nBasis für Gubens Bildschöpfungen sind literarische Begriffe oder Themen\, die in ihnen entsprechenden Kompositionen Niederschlag finden.\nDen Bildern beider Künstler sind Heiterkeit eigen sowie\, was die Titel Gubens betrifft\, überbordender Wortwitz. Eine Kosmologie\, in die einzusteigen geradezu erholsam ist.“ \nÖffnungszeiten\nMi.\, Do.\, Fr. 16 – 19 Uhr\nSa. 14 – 18 Uhr \n 
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SUMMARY:Stuttgarter Lyriknacht 2022 mit Carmen Kotarski\, Ronya Othmann\, Simone Lappert\, Martina Berther\, Mikael Vogel und Hans Fickelscher
DESCRIPTION:Lyrik\, Gespräche\, Konzert\nLiteraturhaus\, Schriftstellerhaus und Stadtbibliothek laden auch dieses Jahr zur Stuttgarter Lyriknacht ein. Vier Lyrikerinnen und Lyriker lesen aus ihren Texten und sprechen über ihre Werke. \n19.00 Uhr | Die Stadtbibliothek lädt ein:\nCarmen Kortarski ist eine herausragende Lyrikerin und prägende Figur der Stuttgarter Literaturszene. Im Rahmen der Stuttgarter Lyriknacht wird Beate Tröger sie zu ihrem Leben und ihrer Arbeit befragen. \nRonja Othmann © Cihan Cakmak\n19.45 Uhr | Das Schriftstellerhaus lädt ein:\n„die verbrechen“ heißt programmatisch Ronya Othmanns erster Lyrikband\, 2021 im Hanser Verlag erschienen. In ihren existenziellen Gedichten bergen und betrauern die Worte verschüttete Geschichten von Krieg\, Flucht und Vertreibung. Die vielfach ausgezeichnete 29-jährige Poetin mit jesidischen Wurzeln führt ein beeindruckendes Zwiegespräch sowohl mit Familienmitgliedern als auch mit den Leser:innen. Für das Stuttgarter Schriftstellerhaus spricht Moritz Heger mit Ronya Othmann über ihre so intensiven wie tastenden Texte. \n20.45 Uhr | Das Literaturhaus lädt ein:\nIn Simone Lapperts neuem Lyrikband „längst fällige verwilderung“ vermoosen Gedanken und leuchtet der Mond siliziumhell. Die Liebe schmeckt nach Quitte\, die Katastrophe nach Erdbeeren\, und die Dichterin fragt: „wie kommt man noch gleich ohne zukunft durch den winter?“ Gedichte über Aufbrüche\, Sehnsüchte\, Selbstbestimmung und die fragile Gegenwart\, präsentiert in einer musikalischen Lyrikperformance zusammen mit der Musikerin Martina Berther. \n21.45 Uhr | Die Stadtbibliothek lädt ein:\nEine Million Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Täglich sterben 150 Arten auf der Welt aus. Die Gedichte von Mikael Vogel geben diesen Zahlen ein Gesicht. Unterstützt wird er dabei von dem Jazz-Schlagzeuger Hans Fickelscher\, der den von Vogel vorgetragenen Gedichten eine klangliche Komponente hinzufügt und das Requiem für ein verlorenes Bestiarium komplettiert. \nEintritt: EUR 10 | Ermäßigt EUR 5\nIn Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Stuttgart und der Stadtbibliothek Stuttgart\nAnmeldung: Tel. 0711 216-91100 oder E-Mail: karten.stadtbibliothek@stuttgart.de
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SUMMARY:Schreibgruppe Band2
DESCRIPTION:Info: Hans-Martin Thill\nMail: band2-Autorengruppe@gmx.de\nInteressenten bitte per Mail vorher anmelden.
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SUMMARY:Lesung mit Katharina Kohm: "Zwischen hungrigen Fingern"
DESCRIPTION:Katharina Kohm © Susanne Martin\nKurz nach ihrer Ankunft im Stuttgarter Schriftstellerhaus\, am 7. Juli 2022\, las Katharina Kohm bereits in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz aus ihren Texten und wurde dabei für das Format Mikro-Lesung gefilmt. Vom Vom 27. Juli bis 10. September ist die Lesung als Videoinstallation auf 16 Bildschirmen zu erleben. \nNach der Sommerpause laden wir herzlich zu der offiziellen Vorstellung der Stipendiatin ins Schriftstellerhaus ein. Sie hat nicht nur das begehrte Lyrikstipendium desHauses erhalten\, sondern wurde auch zur Literaturstipendiatin der Landeshauptstadt Stuttgart ernannt. \nKatharina Kohm ist Jahrgang 1985\, studierte zunächst Biologie\, wechselte dann zu Germanistik\, Kunstgeschichte und Psychologie in Heidelberg. Sie schloss das Studium mit einer Arbeit über Paul Celan ab. Sie promoviert zum Thema Sprachmagie im interdisziplinären Bereich zwischen Literaturwissenschaft und Linguistik und gibt Seminare\, verfasst wissenschaftliche Aufsätze\, Essays und hält Vorträge zu den Themen Gegenwartsliteratur\, Ästhetik\, Metapherntheorie und Feminismus. \n2010 erschien im Llux-Verlag ihr Debütband „Schuppenflügel. Ein Zyklus in Kehrtwenden“\, der mit Schillerhaus Mannheim vorgestellt wurde.\n2019 erschien ihr zweiter Lyrikband „Phosphor. Ein Übergeben“ im geest-Verlag mit Illustrationen von Ruth Tesmar.\nTrotz großer Schwierigkeiten der gesamten Verlagsbranche konnte Katharina Kohm gemeinsam mit dem gutleut-Verlag\, Frankfurt\, die Veröffentlichung ihres Bandes „in melanin“ im Herbst 2021 realisieren. \nDie Gedichte von Katharina Kohm sind\, nach den Worten der Autorin\, mit dem Bild der Schwelle assoziiert. Sie manifestieren sich in einem Prozess des Vor- und Rückgreifens\, setzen sich dezidiert mit der Frage der Erinnerung\, mit dem Fingergedächtnis auseinander und befragen von da aus Orientierungspunkte\, Sprache als Körperkartografie. Sprachkunst und ihre Oszillationen im Raum als architektonisches Prinzip\, der Bau von Körper und Gedicht entspricht einer Auslotung als poetologisches Kernelement.\nSo haftet jedem Text etwas Körperliches an\, der auf Dialog und Begegnung ausgerichtet ist und ähnlich wie Myzelien Kooperationen und Korrespondenzen zur Entfaltung von gegenseitigem Austausch im Dialogischen erst lebt. \nAls Beispiel sei ein Ausschnitt aus dem Gedicht „Augur“ aus dem Band „in melanin“ zitiert: \n„Halte im froschteich\nvor dem haus den laich\ndie lieder federn\nmach teich und grotten\naus deinen augen\nvergrabe den kuss\nden feuchten\ndass er frisch bleibt“ \nIm Schriftstellerhaus arbeitet Katharina Kohm\, tapfer der Hitze trotzend\, an ihrem vierten Band. Bitte beachten Sie auch die Blog-Einträge der Stipendiatin.
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SUMMARY:Lorenz Langenegger: "Was man jetzt noch tun kann"
DESCRIPTION:Ausgerechnet im Urlaub erreichen Manuel schlechte Nachrichten von zu Hause: Sein Vater ist tot. Dabei wollte er die Ferien nutzen\, um sich klar zu werden\, was er mit seinem Leben anfangen soll\, bevor es für einen Anfang zu spät ist. Aber nicht nur die Zeit drängt\, auch seine Freundin Sonja\, die ihm\, zumindest was ihre Beziehung angeht\, eine Entscheidung abzunehmen droht. Dass der Vater eine Firma für Schlüssel hinterlässt\, macht es nicht einfacher: Denn erstens ist sie so gut wie bankrott\, und zweitens steht er nun mit drei Tonnen Rohschlüssel da. Der Versuch\, sie loszuwerden\, führt ihn bis nach Tansania. Und er stellt ihn auch vor die Frage: Was wollte ich immer schon werden – und was kann ich jetzt noch dafür tun? \nLorenz Langenegger hat einmal mehr ein zutiefst menschenfreundliches\, optimistisches Buch geschrieben. Mit liebevoller Gelassenheit gibt es uns eine Ahnung davon\, dass es das Glück gibt\, und erzählt mit feinem Humor von den Umwegen\, bis wir es gefunden haben..\nDer Roman ist Ende Juli im Verlag Jung und Jung erschienen. \nGemeinsam mit der Buchhandlung Buch im Süden freuen wir uns\, wieder einmal den ehemaligen Stipendiaten Lorenz Langenegger (2006) in Stuttgart begrüßen zu dürfen. Der Autor\, 1980 in der Schweiz geboren\, hat neben zahlreichen Arbeiten für das Theater und den Film (u.a. zwei Drehbücher für den Schweizer Tatort) bislang vier Romane veröffentlicht. Zuletzt „Dorffrieden“ (2016) und „Jahr ohne Winter“ (2019). Seine Helden sind recht unscheinbare Menschen\, die aber hartnäckig ihren Weg zum Glück suchen und dabei auch vor schwierigen Pfaden nicht Halt machen.
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SUMMARY:Mörderische Schwestern e.V.
DESCRIPTION:Einen gemeinsamen Arbeitstag im Schriftstellerhaus haben die Mörderischen Schwestern e.V. gebucht. \nZur Organisation der Mörderischen Schwestern:\nDie Mörderischen Schwestern Baden-Württemberg sind ein Netzwerk von Autorinnen\, Buchbranchenprofis und Leserinnen mit über 600 Mitgliedern in Deutschland\, Österreich und der Schweiz.\nSie haben sich zum Ziel gesetzt\, die von Frauen verfasste\, deutschsprachige Kriminalliteratur zu fördern\, sich zu vernetzten und sich gegenseitig zu unterstützen.\nDer Verein unterteilt sich in Regionalgruppen.\nDer Regionalgruppe Baden-Württemberg umfasst zur Zeit 60 Mitglieder.
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SUMMARY:"Es traten Wälder aus mir heraus" Mathias Jeschke stellt zwei neue Gedichtbände vor
DESCRIPTION:„Es traten Wälder aus mir heraus“ und „Hollywoodmaschine“ sind die Titel von zwei Bänden des Stuttgarter Autors Mathias Jeschke\, die er im Schriftstellerhaus vorstellt. \n„Jedes von Mathias Jeschkes Gedichten ist eine Reise\, entweder auf dem Papier\, im Kopf oder in der realen Welt. Es geht um Begegnungen\, Beziehungen und Beobachtungen. Dieser Lyrikband ist ein Vademecum für unsere Zeit\, denn anstatt an den Krisen der Gegenwart\, an Krankheit oder Depression zu verzweifeln\, plädiert der Dichter für einen Ausweg“\, schreibt der Innsbrucker Limbus-Verlag\, in dem auch schon der Vorgänger „Ich bin der Wal deiner Träume“ erschienen war\, zum neuen Band\, der im September herauskommt. Von Peter Schlack stammen die Tuschezeichnungen im Buch\, der Künstler ist anwesend und zeigt sein Bilder. \nDas Label Moloko Plus hat bereits im August den Titel „Hollywoodmaschine. Filmgedichte“ veröffentlicht\, eine kleine Sammlung assoziativer Synopsen zu Filmen und Serien\, augenzwinkernd versehen mit einem ausführlichen Index mit Namen\, Titeln und vielen anderen Kategorien. \n 
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