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SUMMARY:Best of 2016 - Gruppe band 2 stellt ihre besten Texte vor
DESCRIPTION:Die Autorinnen und Autoren der Gruppe band 2 lesen ihre besten Texte von Kurzgeschichte bis Gedicht: Mal lustig\, mal schaurig\, mal laut\, mal leise\, mal sanftmütig\, mal eigenwillig\, aber immer einzigartig. \nDie Autorengruppe trifft sich zweimal im Monat im Schriftstellerhaus in Stuttgart\, um sich über ihre Texte auszutauschen und sich durch gegenseitige Kritik und Workshops weiterzubilden.\nNeue Mitglieder mit Hang zur Schriftstellerei sind jederzeit herzlich willkommen. \nTermine und Kontakt für die Gruppentreffen unter www.stuttgarter-schriftstellerhaus.de/terminkalender/
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SUMMARY:Nachtgedanken I und II
DESCRIPTION:Angelika Fellmer stellt die soeben erschienene Dokumentation\n„Nachtgedanken I und II“ mit Texten der 2013 verstorbenen Bildhauerin Eva Zippel\nvor. Sie enthält bisher unveröffentlichte Gedanken aus den Tagebüchern\, die den\nbereits bekannten zugeordnet wurden und nun in einer Broschüre zusammengefasst\nwurden.\nBeginn 18 Uhr. Eine kleine Lesung findet jeweils um 18:30 Uhr und 19:30 Uhr\nstatt.
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SUMMARY:"Das Wetter ist schön. Das Essen schmeckt gut."
DESCRIPTION:Handgefertigte Postkarte von Miriam Tag (Foto: Tag)\nMan kennt diese Geschichten\, da hat jemand über Jahre hinweg Post bei sich gehortet\, Briefe\, Ansichtskarten\, Werbeprospekte\, die er qua seines Amtes hätte austragen sollen\, die also über Jahre die Adressatinnen und Adressaten nicht erreicht haben\, und was die sich wohl gedacht haben\, während sie auf einen Brief der Liebsten warteten\, auf die Grüße aus dem Urlaub\, und wie die wohl klingen mögen\, so nach zehn\, zwanzig oder siebzig Jahren. Und was\, wenn man diesen Gedanken weiterspinnt\, all die message could not be delivered-Nachrichten doch noch ankämen\, Hashtag #thetruthuncovered oder so. In einer Lesung fiktiver\, fiktionalisierter und faktischer Ansichtskarten werden Lene Albrecht\, Juliane Stadelmann und Magdalena Schrefel (Absolventinnen vom Deutschen Literaturinstitut Leipzig) diesen Fragen auf den Grund gehen.
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SUMMARY:Forum der Autoren
DESCRIPTION:Zu Gast: Viktor Dallmann \nViktor Dallmann\, Jahrgang 1997\, kommt aus Dresden. Abitur im letzten Jahr\, seitdem diverse Praktika\, u.a. im Schriftstellerhaus im März 2016. Wallmann schreibt Lyrik und ist bereits am Literaturinstitut in Leipzig angenommen.
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SUMMARY:Jan Snela: "Milchgesicht. Ein Bestarium der Liebe"
DESCRIPTION:Jan Snela erzählt von rauchenden Drittklässlern\, Katzenfutter essenden Zimmermännern und in Milch badenden\, gehörnten Wellnessmaniacs. Mit viel Liebe zum Detail\, Sinn fürs Grobe und ohne Höhenangst spaziert er durch einen merkwürdig fremden Kosmos. \nDie Protagonisten in „Milchgesicht“ sind moderne Nomaden in einem zur Wüste gewordenen Alltag. Völlig aus der Welt gefallen\, schaffen sie sich ihre eigenen Mythen. Bastelnd und hinkend\, stolpernd und stotternd kommen sie in triumphaler Selbstauflösung an den Rand dessen\, was man eine ‚Existenz‘ nennt. aber auch für sie gibt es kein wahres Leben im falschen – vielleicht jedoch ein anderes. \n„Milchgesicht“ ist das Debüt von Snela\, erschienen im Verlag Klett-Cotta\, Stuttgart. \nModeration: Julia Schröder \nEine Veranstaltung der Stadtbibliothek Stuttgart in Kooperation mit dem Stuttgarter Schriftstellerhaus.\nCafé Lesbar\, 8. OG\, Ebene Kunst\nEintritt: € 5\,-/3\,-
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SUMMARY:Christine Wunnicke: "Der Fuchs und Dr. Shimamura"
DESCRIPTION:Reihe: Junge deutsche Literatur \n \nChristine Wunnicke gelangte mit ihrem Roman auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2015. In der Liste wirkte das schmale\, sehr bibliophil gestaltete Buch wie ein Exot. Sein Inhalt erst recht. Ausgehend von den wenig bekannten Tatsachen um einen japanischen Wissenschaftler\, den es tatsächlich gab\, fabuliert die Münchner Autorin eine wundersame Geschichte aus. Shimamura interessierte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts für die vom Fuchsgeist besessenen Frauen in Japan\, reiste dazu mit einem Gehilfen in entlegene Gefilde. Der Fuchsgeist ist die japanische Variante für die an Hysterie erkrankten Frauen. Shimamura sucht Rat in Europa\, beobachtet Charcot an der Salpêtrière\, Professor Mendel und Professor Virchow in Berlin\, später Josef Breuer und Sigmund Freud in Wien\, bis er selbst vom Fuchsgeist infiziert wird. Die Geburtsstunde der Psychoanalyse hüllt Wunnicke in das luftige Gewand eines burlesken Geschehens. Eigentlich der Ratio verpflichtet\, muss auch Shimamura die Turbulenzen des Unterbewussten erdulden. Das kleine Buch ist große Literatur\, schwebend leicht geschrieben.\nModeration: Astrid Braun \nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek am Mailänder Platz\,\nCafé Lesbar\, 8. OG\, Ebene Kunst\nEintritt: € 5\,-/3\,-
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SUMMARY:Blick in die literarische Welt von Christoph Lippelt
DESCRIPTION:Die für den 3. Dezember geplante Lesung mit Texten von dem verstorbenen Kollegen Christoph Lippelt muss leider aus organisatorischen Gründen ausfallen.\nWir holen die Veranstaltung im neuen Jahr nach. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. 
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SUMMARY:Spuren nach Syrien - Suleman Taufiq und Basilius Alawad
DESCRIPTION:Lesung – Musik – Gespräch:\nDer deutsch-syrische Schriftsteller Suleman Taufiq und der syrische Cellist Basilius Alawad zu Gast in Stuttgart \n„Jeder Mensch hat zwei Heimaten: Syrien und seine eigene.“ (Syrisches Sprichwort) \nIn Syrien herrscht gegenwärtig die Philosophie des Tötens und der Zerstörung. Ein undurchschaubarer\, schmutziger Krieg findet statt. Eine menschliche und zivilisatorische Katastrophe. Die Gewalt ist materiell\, moralisch\, kulturell und gegen das Volk gerichtet. Der Bürgerkrieg tötet jeden Fortschritt. Es werden Verbrechen vor allem gegen Minderheiten\, gegen Kinder und Frauen begangen. Außer den Menschenleben wird auch das Land zerstört\, das als Ursprung der Zivilisation gilt: Denn Syrien blickt auf eine mehr als 7000-jährige Geschichte als kulturelles und religiöses Zentrum des Orients zurück – und auf die Ursprünge unserer westlichen Kultur: Die Erfindung des Rades\, der Schrift\, des Alphabets\, der musikalischen Notation … \nSyrien ist ein orientalisches und mediterranes Land zugleich\, es ist Treffpunkt dreier Kontinente: Europa\, Asien und Afrika. \nZahlreiche Religionsgemeinschaften und Ethnien ließen sich gerade in Syrien nieder\, weil sie sich hier vor den Verfolgungen\, die ihnen anderswo widerfuhren\, sicher fühlten. \nSuleman Taufiq ist ein deutsch-syrischer Autor. Er verbrachte seine Kindheit in Damaskus. Nach dem Abitur studierte er 1971 Philosophie und Komparatistik in Deutschland. Der Lyriker\, Erzähler und Musikkritiker bewegt sich in beiden Welten\, der deutschen wie der arabischen. Auf seinen Streifzügen begegnen wir Menschen\, die sich zwischen zwei verschiedenen Kulturen befinden.\nSeit 1980 lebt er als freier Schriftsteller in Aachen. Er übersetzte viele arabische Werke ins Deutsche sowie zahlreiche deutsche Dichter ins Arabische und ist Autor für das Fernsehen\, Radio und die Printmedien. 1983 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Aachen. 1990 und 2014 bekam er ein Arbeitsstipendium für Schriftsteller des Kultusministeriums in NRW. 2015 war er für den Europäischen CIVIS Radiopreis nominiert und erhielt den Medienpreis des Berufsverbands der Kinder und Jugendärzte. \nIm November 2015 erscheint sein Roman „Café Dunya – Ein Tag in Damaskus“. Taufiq wird aus diesem Roman lesen\, der den syrischen Alltag beschreibt. \nDer syrische Cellist Basilius Alawad spielt eigene Kompositionen und Improvisationen\, die mit Jazz und orientalischer Tonalität gemischt sind. Hier treffen sich Orient und Okzident. \nBasilius Alawad studierte Cello am Konservatorium in Damaskus. Er musste sein Studium wegen des Krieges abbrechen und lebt seit Juli 2014 in Aachen. Er ist Mitglied des „Syrian Expat Philharmonic Orchestra“ in Deutschland. \nEine Veranstaltung der Stiftung Geißstraße 7 In Kooperation mit dem Verein Freunde der Altstadt von Aleppo e.V.\, dem Stuttgarter Schriftstellerhaus und dem Kulturraum der Landeshauptstadt Stuttgart. \nEintritt frei\, Spenden erbeten. \nBitte melden Sie sich an\, da wir nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen haben. \n 
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SUMMARY:Susanne Kippenberger: "Das rote Schaf der Familie - Jessica Mitford und ihre Schwestern"
DESCRIPTION:SusanneKippenberger (c)ElenaSteil\nIn Großbritannien (Themenschwerpunkt der diesjährigen Buchwochen) sind die Mitford-Schwestern so bekannt wie bei uns die Familie Mann. Die Älteste wurde Schriftstellerin\, eine heiratete den Faschistenführer Englands\, eine andere wurde Hitler-Freundin\, noch eine Herzogin von Devonshire. Jessica Mitford kämpfte als Kommunistin in Amerika für Freiheit. Ein hinreißendes Buch über eine exzentrische Familie. Susanne Kippenberger\, 1957 geboren\, wuchs als jüngste der vier Schwestern des Künstlers Martin Kippenberger in Essen auf. Sie ist seit 1989 Redakteurin beim Berliner Tagesspiegel\, schreibt regelmäßig u. a. für Die Zeit\, und ist Autorin des gefeierten Porträts Kippenberger. Der Künstler und seine Familien (2007)\, das sie über ihren Bruder schrieb.
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SUMMARY:Ulrike Schäfer: "Nachts\, weit von hier"
DESCRIPTION:Ulrike Schäfer während einer Lesung als Stipendiatin im Stuttgarter Schriftstellerhaus – Foto: Michael Seehoff\nEin Mensch stellt sich sein Ende in einer Zukunft vor\, in der der Regen nicht aufhört. Ein Freund wird erst als solcher erkannt\, nachdem er verloren ist. Die Liebe findet sich in jahrzehntealten Briefen\, in den Wäldern Finnlands oder auf einem dörflichen Fußballplatz. Ein Vorfall während einer Geschäftsreise zieht eine Frau in die Tiefe der Vergangenheit: Ulrike Schäfers Erzählungen\, mehrere davon preisgekrönt\, handeln von dem\, was unter der Oberfläche geschieht und zu seiner Stunde\, zu gegebener Zeit in Schlüsselmomente des Lebens mündet. \nOswald Burger: „Eine wahre Sternstunde\, Ulrike Schäfer lesen zu hören. Und richtige Sternstunden auch\, ihre Geschichten selber zu lesen. Schwarz auf weiß: welch ein Erzähldebüt!“\nModeration: Astrid Braun \nÜber die Autorin:\n1965 in München geboren\, lebt in Würzburg. Studium der Germanistik\, Philosophie und Informatik\, zuerst Dozentin\, danach Softwareberaterin\, heute Autorin und Webdesignerin. ausgezeichnet u.a. mit dem Leonhard-Frank-Preis für Dramatik\, dem Sürth-Literaturpreis\, dem Preis des Irrer Pegasus. Im Juni Uraufführung ihres Stücks „Die Jäger Jesu“ nach Leonhard Frank.
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SUMMARY:Susanne Stephan: "Haydns Papagei"
DESCRIPTION:Foto: Dagmar Jerichow\, PART\, Stuttgart\nEin Graupapagei\, den Joseph Haydn in London erstand und nach Wien mitnahm\, der den Anfang des Kaiserliedes nachplappern konnte und den Komponisten überlebte\, die Goldberg-Variationen als Mittel gegen Schlaflosigkeit\, Franz Schuberts Lektüre der Indianerromane von James Fenimore Cooper\, Beethovens Konversationshefte\, Amy Winehouse als tempelaustreibende Hintergrundmusik im Supermarkt: Susanne Stephan greift Aspekte von Musik und Komponistenleben auf\, wie sie wohl nur von Gedichten zum Leuchten gebracht werden können. In weiteren Zyklen erkundet sie magische Orte in Italien oder taucht tief in eine Sechzigerjahre-Kindheit hinab.\nModeration: Walle Sayer \nÜber die Autorin\n1963 in Aachen geboren\, aufgewachsen in Haßmersheim am Neckar\, lebt mit ihrer Familie in Stuttgart. Studium der Germanistik\, Geschichte und Romanistik in Tübingen\, Konstanz\, Hamburg und Paris.\nVerlags­lektorin\, zuletzt in einem Stuttgarter Kunstbuchverlag\, jetzt freie Autorin.\nZahlreiche Stipendien\, ausgezeichnet mit dem Thaddäus-Troll-Preis 2007 und mit dem Kleinen Hertha Koenig-Preis 2008\, Aufenthaltsstipendium für das Deutsche Studienzentrum in Venedig 2009\, das Stipendium für die Casa Baldi in Olevano Romano 2014 und das Spreewald-Literatur-Stipendium 2015. Preisträgerin auch im Wettbewerb »Solidarität« des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. 2014.\nBisherige Veröffentlichungen.\n„Tankgestellengedichte“ (2003) und „Gegenzauber“ (2008)\, alle drei Bücher sind im Verlag Klöpfer & Meyer\, Tübingen\, erschienen.\nwww.susannestephan.de\nSusanne Stephan ist im Vorstand des Vereins Stuttgarter Schriftstellerhaus. \nEine Veranstaltung der Stadtbibliothek Stuttgart in Kooperation mit dem Stuttgarter Schriftstellerhaus.
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SUMMARY:Vorstellung des Stipendiaten Thomas Rosenlöcher
DESCRIPTION:Thomas Rosenlöcher (Foto: Tobias Weißig)\nThomas Rosenlöcher ist einer der bekanntesten Lyriker Deutschlands.1947 in Dresden geboren\, lebt er heute im Erzgebirge. Für sein umfangreiches Werk (Lyrik und Kurzprosa) hat er bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Thomas Rosenlöcher erhält das Landesstipendium für ein neues Lyrikprojekt\, das der Realisierung harrt. Am 6. Oktober\, nach der Mitgliederversammlung des Vereins Stuttgarter Schriftstellerhaus\, laden wir alle Anwesenden herzlich ein. Die Veranstaltung ist öffentlich. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.
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SUMMARY:Stephan Wackwitz: "Die Bilder meiner Mutter"
DESCRIPTION:„Eine einmalige Mischung von weltzugewandten Fähigkeiten und inneren Beschränkungen bestimmt bis heute das Leben in Württemberg: Tüftlertum\, Provinzialismus\, Mittelstand und Frömmigkeit; dann wieder überraschend weite kulturelle Perspektiven und zugleich eine fast nicht zu glaubende atmosphärische Enge.“ Hineingeboren in eine schwäbische Industriellenfamilie in Esslingen\, flieht die 1920 geborene Margot vor dem autoritären Vater ans Berliner Lettehaus\, wo sie das Modezeichnen erlernt. Aber trotz früher künstlerischer Erfolge und einer Amerikareise gelingt es ihr im Wirtschaftswunder-Deutschland nicht\, aus ihrer Begabung mehr zu machen als das Hobby einer Ehefrau und Mutter in der deutschen Provinz. Das 20. Jahrhundert hat Frauen wie ihr alle Möglichkeiten eröffnet – und sofort wieder verschlossen. Stephan Wackwitz\, geboren 1952 in Stuttgart\, erzählt das Leben seiner Mutter\, wie es war und wie es hätte sein können. Nach Stationen in Frankfurt am Main\, Neu Delhi\, Tokio\, München\, Krakau\, Bratislava und New York leitet er heute das Goethe-Institut in Tiflis. Neben zahlreichen Essays erschienen von ihm Romane\, autobiographische Bücher und Reisebücher. \nLesung und Gespräch\nModeration: Manfred Heinfeldner \nIn Kooperation und im Rahmen des Projekts „Akte des Erinnerns“ vom Stuttgarter Schriftstellerhaus\nEintritt: Euro 10\,-/ 8\,-/ 5\,-
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SUMMARY:Simone Regina Adams: "Glück"
DESCRIPTION:Der dritte Roman von Simone Regina Adams aus Freiburg liegt jetzt vor. Die Autorin hat ihn während ihres Stipendiums hier im Schriftstellerhaus fertig gestellt. „Glück“ ist nicht\, wie der Titel suggeriert\, ein Überlebenshilfebuch. \nBruno\, Lea\, David: Drei Menschen\, die auf eine gemeinsame Reise gehen\, vermeintlich das Gleiche erleben – und sich am Ende in völlig verschiedenen Realitäten wiederfinden. Dieser Roman entfaltet sich ganz allmählich und gleicht einer Matroschka Puppe. Hinter jeder Ebene taucht eine weitere auf.\nModeration: Astrid Braun  \nSimone Regina Adams\, 1967 im Saarland geboren\, lebt in Freiburg im Breisgau. Studium der Literaturwissenschaft und Psychologie\, seit 1995 Psychotherapeutin mit eigener Praxis. \nIhr zweiter Roman „Die Halbruhigen“\, erschienen im Aufbau Verlag\, Berlin\, wurde 2011 mit dem Werner-Bräunig-Preis ausgezeichnet.\nwww.simonereginaadams.de \nEine Veranstaltung der Stadtbibliothek Stuttgart in Kooperation mit dem Stuttgarter Schriftstellerhaus.
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SUMMARY:Markus Bundi: "Die Rezeptionistin" und "Emilies Schweigen"
DESCRIPTION:In der Reihe „Junge deutsche Literatur“ \nMarkus Bundi Foto: Christian Doppler\nMarkus Bundi\, geboren 1969 in Wettenden\, Schweiz\, studierte Philosophie\, Neue Deutsche Literatur und Linguistik in Zürich. Während des Studiums erste Erfahrungen als Sportredakteur beim Badener Tagblatt. 1996-2005 Kulturredakteur bei der Aargauer Zeitung. Seit 2001 Veröffentlichungen als Autor und Herausgeber. \nBundi wird seine beiden Bücher „Emilies Schweigen“ und „Die Rezeptionistin“\, beide bei Klöpfer & Meyer \, Tübingen\, veröffentlicht\, vorstellen. Die Krankenschwester Emilie steht als Angeklagte vor Gericht\, sie ist des 70-fachen Mordes an sterbenskranken Menschen angeklagt\, es gibt aber weder Zeugen noch Beweise – und Emilie schweigt. Diese Novelle lotet die Leerstellen zwischen Schweigen und Sprechen aus und bringt den jungen Verteidiger in Not. Nicht minder verdichtet geschrieben ist die Novelle „Die Rezeptionistin“\, die dem Leben der Hotelangestellten Mona folgt. Eigentlich wollte Mona zum Zirkus\, bis ihre Eltern bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Mona musste sich neu erfinden\, begann ein Studium\, brach es wieder ab. Als charmante Hotelangestellte schlägt sie jeden in ihren Bann. Und trotzdem ist ihre Fassade bröckelig. Wer ist sie? Was will sie? \nMarkus Bundi legt den Finger auf die Reibungsflächen zwischen Innen und Außen\, lotet poetisch und präzise den Raum aus zwischen Denken und Handeln\, Trauer und Lächeln. \nLesung und Gespräch mit Astrid Braun \nMit Unterstützung von Pro Helvetia\, Schweizer Kulturstiftung
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SUMMARY:Lorenz Langenegger: "Bei 30 Grad im Schatten"
DESCRIPTION:Als Lorenz Langenegger im Jahr 2006 als Stipendiat im Schriftstellerhaus war\, arbeitete er intensiv an seinem ersten Jakob Walter-Buch. Der Roman erschien 2009 unter dem Titel „Hier im Regen“ bei Jung und Jung. Dieser Tage erschien der Folgeband\, der das Schicksal seines absolut unprätentiösen Anti-Helden Jakob Walter weiter verfolgt „Bei 30 Grad im Schatten“.\nJakob Walter ist fünf Jahre älter\, aber ob er weiser und reifer geworden ist\, bleibt die Frage. Immer noch ist er ein etwas langweiliger\, entschlussunfähiger Mann\, mit dem seine Frau Edith unzufrieden ist und ihn schließlich verlässt. Als er das Unvermeidbare nicht vermeiden kann\, bricht er ein weiteres Mal auf. Dieses Mal kommt er weiter als bis zur nächsten Stadt\, er fliegt nach Griechenland\, sucht unter der Sonne und am Meer eine Erklärung für alles.\nWie man einer Hauptfigur unaufgeregt und doch mit bohrender Intensität folgt\, das ist die Kunst des Schriftstellers Lorenz Langenegger. \nDieser kurze Roman ist eines jener kleinen\, feinen Bücher\, die den Leser nicht durch eine sich überschlagende Handlung überrumpeln\, sondern die durch die Schilderung der Figuren\, ihre Reflexionen sowie die sorgsam gewählte Sprache überzeugen.“ Jörg Pinnow\, Literaturkurier
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SUMMARY:Lesung der Baden-Württemberg-LiteraturstipendiatInnen 2013
DESCRIPTION:Fee Kathrin Kanzler\n				\n			\n				\n			\n				\n				Lisa Kränzler\n				\n			\n				\n			\n				\n				Philipp Schönthaler\n				\n			\n				\n			\n				\n				Marie T. Martin\n				\n		\n\nMarie T. Martin liest aus ihrem Lyrikband „Wisperzimmer“\, für den sie das Stipendium erhielt\, und ihrem Erzählband „Luftpost“. Die Jury lobt den eigenen unverwechselbaren lyrischen Ton der jungen Autorin.\nLisa Kränzler erhält das Stipendium für ihren zweiten Roman „Nachhinein“\, aus dem sie auch vorlesen wird. Für den Roman erhielt sie bereits vor dessen Publikation den 3sat-Preis beim Klagenfurter Bachmann-Wettbewerb.\nFee Katrin Kanzlers Romandebüt „Die Schüchternheit der Pflaume“ lebt der Jury zufolge aus dem Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fantasie. Neben Passagen aus dem Roman liest die Autorin auch das erste Kapitel des Romans\, an dem sie gerade arbeitet.\nPhilipp Schönthalers Roman „Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn“ attestiert die Jury große Welthaltigkeit und eine hohe Beobachtungsgenauigkeit sowie eine Sprache\, die gekonnt für einen oftmals zu Karikatur und Satire tendierenden Stil eingesetzt wird.\nIn Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
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SUMMARY:Jaroslav Rudiš: "Vom Ende des Punks in Helsinki"
DESCRIPTION:Der Ex-Punkmusiker und Frauenheld Ole ist 40 und betreibt das Helsinki\, eine kleine Bar in einer namenlosen (ost)deutschen Großstadt. Außer der Bar\, ein paar Freunden und seinen Erinnerungen ist ihm wenig geblieben. Als seine Bar geschlossen wird\, bricht Ole zu einer Reise nach Tschechien auf. Es wird eine Zeitreise an den dunkelsten Punkt seiner Vergangenheit: 1987 versuchte er als 17-jähriger mit seiner 16-jährigen Freundin Nancy über die grüne Grenze in den Westen zu fliehen. Nancy kam dabei ums Leben. \nJaroslav Rudiš\nJaroslav Rudiš\, geboren 1972\, ist Schriftsteller\, Drehbuchautor und Dramatiker und war 2013 Stipendiat im Stuttgarter Schriftstellerhaus. „Vom Ende des Punks in Helsinki“ (2014) ist bereits sein vierter auf Deutsch erschienener Roman.\nLesung und Gespräch in Tschechisch und Deutsch\, Moderation: Zuzana Jürgens.\nIn Zusammenarbeit mit dem Honorarkonsulat der Tschechischen Republik\, dem Tschechischen Kulturministerium\, dem Tschechischen Zentrum München.
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