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Das junge Schriftstellerhaus 2020/2021

Blick durchs Fenster auf die jungen AutorInnen vom letzten Jahr. Foto: Jan Münster
Blick durchs Fenster auf die jungen Autorinnen vom Jahrgang 2019/2020. Foto: Jan Münster

Seit Herbst 2019 hat sich im altehrwürdigen Schriftstellerhaus in der Kanalstraße 4 das Junge Schriftstellerhaus etabliert: eine im monatlichen Rhythmus stattfindende literarische Schreibwerkstatt für junge Schreibtalente. Nachdem im ersten Jahr (Herbst 2019–Sommer 2020) zehn AutorInnnen mit großem Erfolg teilgenommen haben, ist seit Oktober 2020 der neue Jahrgang aktiv: Ob im Schriftstellerhaus selbst, oder, pandemiebedingt, in den Räumlichkeiten des Hospitalhofs, bzw. digital: Jeden Monat treffen sich die zwölf Schreibenden mit den beiden Werkstattleitern Moritz Heger und Moritz Hildt und widmen sich voll und ganz der Literatur –  theoretisch, wenn es um den “Werkzeugkoffer” von Autorinnen und Autoren geht, also um die Technik und das Handwerk, und praktisch, beim eigenen Schreiben und der kritischen Diskussion der Texte im Plenum.

Auch in diesem Jahr wird das Projekt großzügig finanziert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart.Stadt Stuttgart

 

Blick durchs Fenster auf die jungen AutorInnen vom letzten Jahr. Foto: Jan Münster
Blick durchs Fenster auf die jungen Autorinnen vom Jahrgang 2019/2020. Foto: Jan Münster

Seit Herbst 2019 hat sich im altehrwürdigen Schriftstellerhaus in der Kanalstraße 4 das Junge Schriftstellerhaus etabliert: eine im monatlichen Rhythmus stattfindende literarische Schreibwerkstatt für junge Schreibtalente. Nachdem im ersten Jahr (Herbst 2019–Sommer 2020) zehn AutorInnnen mit großem Erfolg teilgenommen haben, ist seit Oktober 2020 der neue Jahrgang aktiv: Ob im Schriftstellerhaus selbst, oder, pandemiebedingt, in den Räumlichkeiten des Hospitalhofs, bzw. digital: Jeden Monat treffen sich die zwölf Schreibenden mit den beiden Werkstattleitern Moritz Heger und Moritz Hildt und widmen sich voll und ganz der Literatur –  theoretisch, wenn es um den “Werkzeugkoffer” von Autorinnen und Autoren geht, also um die Technik und das Handwerk, und praktisch, beim eigenen Schreiben und der kritischen Diskussion der Texte im Plenum.

Auch in diesem Jahr wird das Projekt großzügig finanziert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart.Stadt Stuttgart