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Ein kreativer Umbau für ein multifunktionales Haus

Wir legen Hand an im Schriftstellerhaus! Eines unserer Gästezimmer bauen wir zum Studio um. Dort soll unsere Technik Platz finden und wir wollen hier zukünftig unsere Podcasts auch mit Gästen aufnehmen und gelegentlich Lesungen streamen. Der Schock der letzten zwei Jahre sitzt tief, die Umstellung und Erweiterung unseres Programms, damit wir sowohl Präsenzveranstaltungen als auch digitale Formate anbieten können, funktioniert demnächst reibungslos.
In einem ersten Schritt musste natürlich erst einmal das Zimmer leer geräumt werden. Gar nicht so einfach in unserem denkmalgeschützten Haus mit verwinkeltem Treppenhaus! Ein tüchtiger Handwerker wurde über myhammer gesucht und gefunden und Vater und Sohn rückten an einem Samstagmorgen im Februar an, um Regale und Bett abzubauen. Auch Schriftführer Michael Seehoff und Susanne Martin hatten sich neben Astrid Braun noch eingefunden, um den heiklen Abtransport zu gewährleisten.
Die Hoffnung, die Bettteile durchs Treppenhaus tragen zu können, erfüllte sich leider nicht, aber so schnell gaben wir nicht auf: Kräftige Gurte wurden um die einzelnen Teile geschlungen und diese kurzerhand durchs Fenster nach unten abgeseilt. Wie schon in der Vergangenheit erfordern die räumlichen Bedingungen im Haus – es handelt sich ja um eine ehemalige Schusterwerkstatt aus dem 17. Jahrhundert – auch besondere Maßnahmen.
Fenster und Fassade blieben natürlich heil und die Freude über den ersten erfolgreichen Schritt war bei allen groß.
Nun wird das Zimmer demnächst gestrichen und neu möbliert. Wenn dann die gesamte Technik, die wir dank Neustart Kultur im Katastrophenjahr 2021 erwerben konnten, hier ihren Platz findet, dann können wir in den seit dem letzten Jahr heillos überfüllten Büroräumen im ersten Stock wieder atmen und in ein perfekt ausgestattetes Studio einladen.
Wir legen Hand an im Schriftstellerhaus! Eines unserer Gästezimmer bauen wir zum Studio um. Dort soll unsere Technik Platz finden und wir wollen hier zukünftig unsere Podcasts auch mit Gästen aufnehmen und gelegentlich Lesungen streamen. Der Schock der letzten zwei Jahre sitzt tief, die Umstellung und Erweiterung unseres Programms, damit wir sowohl Präsenzveranstaltungen als auch digitale Formate anbieten können, funktioniert demnächst reibungslos.
In einem ersten Schritt musste natürlich erst einmal das Zimmer leer geräumt werden. Gar nicht so einfach in unserem denkmalgeschützten Haus mit verwinkeltem Treppenhaus! Ein tüchtiger Handwerker wurde über myhammer gesucht und gefunden und Vater und Sohn rückten an einem Samstagmorgen im Februar an, um Regale und Bett abzubauen. Auch Schriftführer Michael Seehoff und Susanne Martin hatten sich neben Astrid Braun noch eingefunden, um den heiklen Abtransport zu gewährleisten.
Die Hoffnung, die Bettteile durchs Treppenhaus tragen zu können, erfüllte sich leider nicht, aber so schnell gaben wir nicht auf: Kräftige Gurte wurden um die einzelnen Teile geschlungen und diese kurzerhand durchs Fenster nach unten abgeseilt. Wie schon in der Vergangenheit erfordern die räumlichen Bedingungen im Haus - es handelt sich ja um eine ehemalige Schusterwerkstatt aus dem 17. Jahrhundert - auch besondere Maßnahmen.
Fenster und Fassade blieben natürlich heil und die Freude über den ersten erfolgreichen Schritt war bei allen groß.
Nun wird das Zimmer demnächst gestrichen und neu möbliert. Wenn dann die gesamte Technik, die wir dank Neustart Kultur im Katastrophenjahr 2021 erwerben konnten, hier ihren Platz findet, dann können wir in den seit dem letzten Jahr heillos überfüllten Büroräumen im ersten Stock wieder atmen und in ein perfekt ausgestattetes Studio einladen.