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Aktuelles

Da blieb kein Herz kalt – Wolfgang Tischer las „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff

Was kann es Schöneres geben, als an einem heißen Sommerabend ein kühlendes und leicht schauriges Märchen zu hören? Der Literaturjournalist, Moderator und Sprecher Wolfgang Tischer von literaturcafe.de las am 18. Juli 2021 das Kunstmärchen von Wilhelm Hauff „Das kalte Herz". Hören Sie hier den Mitschnitt der Lesung.

Schön schräg – Blaue Schülergruppe performt

Am 18. Juni 2021 performte eine Schüler-/Schreibgruppe mit Gymnasiast:innen im Garnisonsschützenhaus unter der Leitung von Moritz Heger zum Thema unserer literarischen Sommerreihe "Ins Blaue ..." Schüler:innen brachten Texte aus der Romantik in Erinnerung, aber hatten auch eigene Texte zum Motto der Reihe im Gepäck und durften im offenen Raum des Garnisonsschützenhaus-Geländes mal ihrer Spiellust nachgeben.

Das Junge Schriftstellerhaus präsentiert seine Anthologie „Ticket zwanzigeinundzwanzig“

Stolz und Aufregung mischten sich bei den jungen AutorInnen unserer Textwerkstatt "Das Junge Schriftstellerhaus" bei der Buchpräsentation ihrer Anthologie "Ticket" im Hospitalhof. Die beiden Werkstattleiter Moritz Hildt und Moritz Heger berichteten von der gemeinsamen Arbeit und stellten die Teilnehmenden vor ihrer Lesung vor, das zahlreich erschienene Publikum zeigte sich beeindruckt von der thematischen Bandbreite der Texte.

Micul Dejun: „Solche-Orte: Prag“

Der Autor Micul Dejun, Künstlername, war als Paul Jeute Stipendiat im Stuttgarter Schriftstellerhaus im Jahr 2014. Diesen Beitrag "Solche Orte: Prag" überlies er uns aus Verbundenheit zu dem Schriftstellerhaus.

Ausschreibung Stipendium 2022

Der Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V. vergibt für auch für das das Jahr 2022 bis zu drei dreimonatige Wohn- und Arbeitsstipendien im Bereich Prosa oder dramatisches Schreiben sowie zum dritten Mal das im Jahre 2019 neu geschaffene Stuttgarter Lyrikstipendium. Die Prosa-, bzw. Dramastipendien sind mit 4.000 Euro dotiert, das Stuttgarter Lyrikstipendium mit 5.000 Euro. Die Bewerbungen sind bis zum 15. August 2020 einzureichen.

Buchtipp von Astrid Braun: „Das Jahresbankett der Totengräber“ von Mathias Enard

Mit dem Roman "Das Jahresbankett der Totengräber" macht Enard die Stadt seiner Herkunft Niort und die ländliche Gegend drumherum zum zentralen Ausgangspunkt der Doktorarbeit eines jungen Anthropologen, Titelfigur David, der sich für ein Jahr dort niederlässt, um über das Landleben im allgemeinen und besonderen zu recherchieren und eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen. In diese Aufzeichnungen, die mehr einem Schelmenroman gleichen als genauer wissenschaftlicher Beobachtungsstudie, pflicht Enard die gesamte Geschichte der französischen Literatur und diverser literarischer Formen ein.