Die Atmosphäre war faszinierend: In einer großen Stadt leben und gleichzeitig sehr geborgen sein in dem alten Haus. Man konnte losziehen und war dennoch beschützt.

— José F. A. Oliver, Stipendiat 1988

Gilbert Fels liest aus “Zwischenakt”

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Gilbert Fels

Sehr gut besucht war die Lesung von Gilbert Fels aus seinem Band “Zwischenakt”, sensibel moderiert von der Kollegin Carmen Kotarski. Ebenfalls anwesend der Verleger Peter Schlack, der nach 15 Jahren seinen kleinen Verlag Edition Peter Schlack mit diesem Band von Gilbert Fels wieder aufleben ließ. Mitglied Michael Seehoff hat den Abend nachempfunden, Fotos gemacht und sogar einen kleinen Mitschnitt der Lesung geliefert:
www.lerchenflug.de/elsternest/?p=1736

Insgesamt erweist sich die Lyrikreihe als ein wunderbarer Höhepunkt des Jahres 2014 und steht auch für die Bedeutung und die Geschichte des Schriftstellerhauses. Hier werden und wurden nicht nur Freundschaften geschlossen, sondern auch gemeinsame Projekte entwickelt, hier debattiert man über Texte und stellt sich der Kritik der KollegInnen. In der Lyrikreihe verdichtet sich die Bedeutung des “magischen Ortes” (so apostrophiert Gilbert die Kneipen, die er für seinen fließenden Text besucht hat, um eine kleine “Phänomenologie” des Ortes zu entwerfen), den das Schriftstellerhaus seit nunmehr 31 Jahres erschaffen hat.

 

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