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Aktuelles

Astrid Braun mit Buchempfehlungen zum Weltfrauentag

Zum 8. März, dem Internationalen Weltfrauentag sind die drei nachfolgenden und erst kürzlich erschienenen Bücher eine warme Empfehlung. Judith Kuckart, Das unsichtbare Café, Bernardine Evaristo, Manifesto und Bettina Flitner, Meine Schwester

Ein kreativer Umbau für ein multifunktionales Haus

Wir legen Hand an im Schriftstellerhaus! Eines unserer Gästezimmer wird in ein Tonstudio verwandelt, aus dem wir zukünftig senden und streamen können.

Stipendiat:innen im Jahr 2022: Richard Obermayr, Katharina Kohm und Martin Peichl

Im April kann endlich der erste Stipendiat des Jahres 2022 einziehen: Richard Obermayr. Für die wirklich heißen Monate Juli-September hat sich Katharina Kohm entschieden. Im letzten Quartal nochmals ein Wiener in Stuttgart: Martin Peichl.

1. Romansprechstunde erfolgreich von Angesicht zu Angesicht

Die erste Romansprechstunde im Schriftstellerhaus fand am 28. Januar statt. All Beteiligten, auch Udo Zindel, der Mann an der Kamera, waren ordnungsgemäß maskiert.

Buchempfehlung von Moritz Hildt: „Ein Nachsommer mit Stifter. Oder: Der unverhoffte Reiz der Langeweile“

Moritz Hildt über die "magna charta des Eskapismus "(Theodor Adorno) Keine Frage: Im nun schon zurückliegenden Jahr 2021 haben wir wirklich so etwas wie einen „Nachsommer“ erlebt – milde Tage im Herbst also, in denen es scheint, als würde der Sommer noch einmal für eine gewisse Zeit zurückkommen. Inzwischen ist jede Spur davon schon längst verschwunden. Und tatsächlich habe ich meine Lektüre des Romans von Adalbert Stifter (1805–1868) zwar in der titelgebenden Jahreszeit begonnen, sie aber erst zu Ende gebracht, als es draußen schon frostig zuging und die ersten Schwibbogen in den Fenstern leuchteten. Aber damit, mit dieser Verzögerung, sind wir genau genommen schon mitten im Thema. Denn eilig haben sollte man’s besser nicht, wenn man den Nachsommer in die Hand nimmt…

Das Junge Schriftstellerhaus auf Ticket-Magazin.de

Unsere Anthologie "Ticket zwanzigeinundzwanzig" erregt Aufmerksamkeit! Im Onlinemagazin "Das Ticket" wurde ein Text von Felicitas Kaiser veröffentlicht.