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Aktuelles

Widmar Puhl: „Hannes und der Bürgermeister (Hannes ond dr Birgermoester)“

Nach eigenen Aussagen ist unserem Mitglied Widmar Puhl das nachfolgende Gedicht "passiert", als er anlässlich des Todestages von Johannes Poethen an den Lyriker und Gründer des Schriftstellerhauses dachte. Es "passierte" ihm mundartlich, er ließ es den Kollegen Peter Schlack überarbeiten, unserem Experten für "Schwäbisch-Schreibweisen". 

Erinnerung an Johannes Poethen

Am 9. Mai jährte sich der 20. Todestag von Johannes Poethen, Gründer und langjähriger Vorsitzender des Vereins Stuttgarter Schriftstellerhaus. Ihm, dem SDR-Redakteur und Lyriker, Jahrgang 1938, haben wir die Existenz des Stuttgarter Schriftstellerhauses zu verdanken, ihm, seinem Elan und Geschick sowie die guten Verbindungen zum damaligen OB Manfred Rommel und dem damaligen Ministerpräsidenten Lothar Späth.

Live aus dem Stuttgarter Schriftstellerhaus: Walle Sayer im Gespräch mit Moritz Heger

Mit Walle Sayer begrüßen wir einen Gast, mit dem das Schriftstellerhaus seit vielen Jahren verbunden ist. Sein neuer Band "nichts, nur" ist ein opus magnum, enthält ältere  und neuere Texte. Entstanden ist ein schönes, dem Autor würdiges Buch, Ganzleinen, und in Edition Klöpfer im Kröner Verlag, Stuttgart 2021, erschienen.

Walle Sayer am 25. Mai 2021 im Livestream im Gespräch mit Moritz Heger, und Walle Sayer liest aus seinen Gedichten. Sehen Sie hier die Aufzeichnung!

Live aus dem Stuttgarter Schriftstellerhaus: Joachim Zelter im Gespräch mit Astrid Braun

Eigentlich könnte alles gut sein zwischen Julia und Faizan. Seit einigen Wochen sind die beiden ein Liebespaar – wenn Faizan in diesem Land nur bleiben dürfte. Der Roman erzählt die Endlosigkeit und Aussichtslosigkeit eines Asylverfahrens in Deutschland, wo auch eine Ehe kein hinreichender Grund mehr für irgendetwas ist – schon gar nicht für ein Hier- oder Zusammensein.

Joachim Zelter sprach am 20. Mai 2021 im Livestream mit Astrid Braun und las aus seinem Roman. Sehen Sie sich das Gespräch in der Aufzeichnung an!

Sommerprogramm: „Ins Blaue …“

Jetzt ist die Zeit reif, wir streben ins Blaue … , wir brechen auf, ohne Stuttgart zu verlassen. Ins vertraute Ungewisse. Unsere literarische Sommerreihe haben wir den Gegebenheiten angepasst. Dank der Kooperation mit dem Garnisonsschützenhaus können wir endlich wieder Literatur vor Publikum vorstellen und zum Gespräch einladen.

Herzlich willkommen, Urs Mannhart!

Abreise Olga Martynoa - Ankunft Urs Mannhart per Velo. Fast übergangslos jedoch war wieder Leben im Haus, nach einer anstrengenden Fahrt, nicht ins Blaue, sondern zielgerichtet nach Stuttgart in die Kanalstraße 4, erreichte uns Urs Mannhart  aus der Nähe von Bern am 3. Mai gegen 18.30 Uhr.