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So geht es weiter im Schriftstellerhaus

© Astrid Braun

Wir leben immer noch in Zeiten der Ansteckung. Trotzdem atmen jetzt viele auf, besonders die Gastwirte und die Tourismusbranche.

Auch die Kulturszene sieht zumindest Bewegung auf ihren Bühnen und in ihren Zuschauersälen, wenngleich alle SchauspielerInnen, MusikerInnen, TänzerInnen, KünsterInnen noch sehr verhalten von den Lockerungen profitieren, denn viel ist es nicht, was ihnen zugestanden wird: Die “100” wird zur neuen magischen Zahl, denn bis zu 100 ZuschauerInnen, ZuhörerInnen dürfen sich unter den üblichen Hygienemaßnahmen wieder auf Veranstaltungen freuen. Ansonsten weichen alle auf die inzwischen zumindest technisch geläufigen Online-Formate aus: Podcasts, Streaming (und Newsletter) sind die neuen Vermittlungswege, nun denn. Die Sehnsucht nach Begegnung und gemeinsamer Freude bleibt.

So geht es bei uns erst mal weiter:

Das Haus bleibt stehen, doch die BesucherInnen müssen sich derzeit rar machen. Wir fallen naturgemäß nicht unter die 100-Leute-Grenze. Wir fallen unter die Regelung, ob überhaupt und wie. Immer noch schicken wir täglich ein Dankgebet aus, dass wir im Jahr 2020 kein Großprojekt mit vielen BesucherInnen wie “Stuttgart liest ein Buch ” zu stemmen haben.

Was bei uns geht: StipendiatInnen wie gehabt. In den kommenden Monaten war geplant, dass wir einem Theaterautor aus Brasilien Asyl gewähren, jetzt hat die Akademie Schloss Solitude seinen Aufenthalt um zwei Monate verlängert, so dass seine Unterkunft gesichert ist.

Im September vergeben wir voraussichtlich ein Kurzstipendium, auch hier ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen, ab Oktober kommt dann der Lyriker Yevgeniy Breyger bis Ende des Jahres zu uns.

Größere Veranstaltungen, sprich öffentliche Lesungen, sind bei uns derzeit nicht möglich.
Wir gehen deshalb in den Innenausbau, sprich, wir renovieren die StipendiatInnenwohnung, die eine neue Küchenzeile sowie Umbauten im Bad und im Wohnzimmer mehr als verdient hat.

Zur Veranstaltungssituation:
Nach peniblen Ausmessungen, können wir für kleinere Gruppen – bis maximal sechs TeilnehmerInnen – die Tür wieder öffnen. Die Hygienemaßnahmen werden eingehalten, unsere Einrichtung ist wie alle “hochgerüstet” mit den üblichen Dingen: Papierhandtuchhalter, Desinfektionsmittel und Listen für Gäste. Die Küche darf nur von einer Person betreten werden, für ein geordnetes Betreten und Verlassen des Hauses sind die zuständigen GruppenleiterInnen zuständig. Es gibt allerdings keine Tische, nur ein kleiner für Protokollanten.

Für größere Veranstaltungen und Lesungen bemühen wir uns um alternative Räumlichkeiten, sobald wir welche gefunden haben, informieren wir Sie jeweils hier auf unserer Homepage.

© Astrid Braun

Wir leben immer noch in Zeiten der Ansteckung. Trotzdem atmen jetzt viele auf, besonders die Gastwirte und die Tourismusbranche.

Auch die Kulturszene sieht zumindest Bewegung auf ihren Bühnen und in ihren Zuschauersälen, wenngleich alle SchauspielerInnen, MusikerInnen, TänzerInnen, KünsterInnen noch sehr verhalten von den Lockerungen profitieren, denn viel ist es nicht, was ihnen zugestanden wird: Die “100” wird zur neuen magischen Zahl, denn bis zu 100 ZuschauerInnen, ZuhörerInnen dürfen sich unter den üblichen Hygienemaßnahmen wieder auf Veranstaltungen freuen. Ansonsten weichen alle auf die inzwischen zumindest technisch geläufigen Online-Formate aus: Podcasts, Streaming (und Newsletter) sind die neuen Vermittlungswege, nun denn. Die Sehnsucht nach Begegnung und gemeinsamer Freude bleibt.

So geht es bei uns erst mal weiter:

Das Haus bleibt stehen, doch die BesucherInnen müssen sich derzeit rar machen. Wir fallen naturgemäß nicht unter die 100-Leute-Grenze. Wir fallen unter die Regelung, ob überhaupt und wie. Immer noch schicken wir täglich ein Dankgebet aus, dass wir im Jahr 2020 kein Großprojekt mit vielen BesucherInnen wie “Stuttgart liest ein Buch ” zu stemmen haben.

Was bei uns geht: StipendiatInnen wie gehabt. In den kommenden Monaten war geplant, dass wir einem Theaterautor aus Brasilien Asyl gewähren, jetzt hat die Akademie Schloss Solitude seinen Aufenthalt um zwei Monate verlängert, so dass seine Unterkunft gesichert ist.

Im September vergeben wir voraussichtlich ein Kurzstipendium, auch hier ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen, ab Oktober kommt dann der Lyriker Yevgeniy Breyger bis Ende des Jahres zu uns.

Größere Veranstaltungen, sprich öffentliche Lesungen, sind bei uns derzeit nicht möglich.
Wir gehen deshalb in den Innenausbau, sprich, wir renovieren die StipendiatInnenwohnung, die eine neue Küchenzeile sowie Umbauten im Bad und im Wohnzimmer mehr als verdient hat.

Zur Veranstaltungssituation:
Nach peniblen Ausmessungen, können wir für kleinere Gruppen – bis maximal sechs TeilnehmerInnen – die Tür wieder öffnen. Die Hygienemaßnahmen werden eingehalten, unsere Einrichtung ist wie alle “hochgerüstet” mit den üblichen Dingen: Papierhandtuchhalter, Desinfektionsmittel und Listen für Gäste. Die Küche darf nur von einer Person betreten werden, für ein geordnetes Betreten und Verlassen des Hauses sind die zuständigen GruppenleiterInnen zuständig. Es gibt allerdings keine Tische, nur ein kleiner für Protokollanten.

Für größere Veranstaltungen und Lesungen bemühen wir uns um alternative Räumlichkeiten, sobald wir welche gefunden haben, informieren wir Sie jeweils hier auf unserer Homepage.