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Das Junge Schriftstellerhaus trifft sich online

Am Donnerstag, den 21. Mai 2020, traf sich das Junge Schriftstellerhaus umständehalber schon zum zweiten Mal online. In einer gemeinsamen Videokonferenz begann die Arbeit an den Texten, die im Sommer in Form einer Anthologie unter dem Obertitel “Taumel” erscheinen werden. Gemäß William Faulkners berühmtem Ratschlag an junge Schreibtalente (“Lies alles – Schrott, Klassiker, gut und schlecht, und schau dir an, wie die’s gemacht haben”), trugen die Teilnehmenden im ersten Drittel der Sitzung Textpassagen und Gedichte vor, die sie eigenständig zum Thema “Taumel” recherchiert hatten. Nachdem so der literarische Bedeutungshorizont des Themas aufgespannt wurde, warfen sich die jungen Autorinnen in einer intensiven Schreibphase mitten in die Arbeit und präsentierten schließlich, im letzten Teil der Sitzung, ihre ersten Ergebnisse dem Plenum, von dem es Applaus und Untersützung sowie kritische Nachfragen und Anregungen gab.    Moritz Hildt

Am Donnerstag, den 21. Mai 2020, traf sich das Junge Schriftstellerhaus umständehalber schon zum zweiten Mal online. In einer gemeinsamen Videokonferenz begann die Arbeit an den Texten, die im Sommer in Form einer Anthologie unter dem Obertitel “Taumel” erscheinen werden. Gemäß William Faulkners berühmtem Ratschlag an junge Schreibtalente (“Lies alles – Schrott, Klassiker, gut und schlecht, und schau dir an, wie die’s gemacht haben”), trugen die Teilnehmenden im ersten Drittel der Sitzung Textpassagen und Gedichte vor, die sie eigenständig zum Thema “Taumel” recherchiert hatten. Nachdem so der literarische Bedeutungshorizont des Themas aufgespannt wurde, warfen sich die jungen Autorinnen in einer intensiven Schreibphase mitten in die Arbeit und präsentierten schließlich, im letzten Teil der Sitzung, ihre ersten Ergebnisse dem Plenum, von dem es Applaus und Untersützung sowie kritische Nachfragen und Anregungen gab.    Moritz Hildt