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Kulturarbeit im Corona-Alltag ist vielfältig

Schwierige Anlieferung eines Pakets © Astrid Braun
Schwierige Anlieferung eines Pakets © Astrid Braun

Jetzt haben wir in einer der letzten Podcast-Folgen ja ordentlich gemeckert über die bürokratischen Lasten, über sich hinziehende Antrags-Bescheide und dergleichen. Deshalb muss jetzt heute auch die Meldung Raum finden, dass der Bundes-Antrag „Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft“, Bereich d) ‚Zentren'“ genehmigt wurde und wir Equipment bestellen durften, um die digitalen Formate in ein eben ordentliches  Format zu bringen, die technischen Hilfsmittel dazu siehe das Paket auf dem Foto. Das wiederum brachte zunächst erstmal neue Probleme mit sich, denn dieses einzelne Paket wurde nicht zu uns gebracht, sondern in einer eher fern gelegenen Poststelle deponiert, Gesamtgewicht 24 kg. Dank eines sehr freundlichen Angestellten gelangte es in mein Auto und später dank des Sohnes unserer Stipendiatin Olga Martynova auch in das Schriftstellerhaus. Vollbracht. Nun ruht es dort neben vielen anderen kleineren Paketen.

Zu weiteren Freuden gehört das endgültige Versagen unserer Waschmaschine, eigentlich nicht weiter erwähnenswert, sowas passiert alle Tage, wäre der Erwerb einer neuen Waschmaschine bzw. die Anlieferung in den nur über eine steile Treppe erreichbaren Gewölbekeller – dort spielte vor vielen Jahren mal eine  Schülertheatergruppe unter der Anweisung des Stipendiaten David Chotjewitz die Gretchenszene aus Goethes Faust – im Moment gestattet. Aber ist sie nicht, die Anlieferung über die extrem enge und gewundene Steintreppe. Vom Abtransport der alten Waschmaschine ganz zu schweigen.

Fast wären die angelieferten oder eben nur sehr mühsam angelieferten Pakete mit einem lauten Knall und entsprechendem Zorn im Keller gelandet, auf der kaputten Waschmaschine, die nicht mehr abpumpt und einfach keinen Mucks mehr macht. Aber nein: Ruhe bewahren, Pakete einsammeln, einen uns gewogenen Handwerker anrufen und anflehen, uns zur Hilfe zu eilen. Maske und Schnelltest gibt es für ihn gerne gratis.

Schwierige Anlieferung eines Pakets © Astrid Braun
Schwierige Anlieferung eines Pakets © Astrid Braun

Jetzt haben wir in einer der letzten Podcast-Folgen ja ordentlich gemeckert über die bürokratischen Lasten, über sich hinziehende Antrags-Bescheide und dergleichen. Deshalb muss jetzt heute auch die Meldung Raum finden, dass der Bundes-Antrag „Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft“, Bereich d) ‚Zentren'“ genehmigt wurde und wir Equipment bestellen durften, um die digitalen Formate in ein eben ordentliches  Format zu bringen, die technischen Hilfsmittel dazu siehe das Paket auf dem Foto. Das wiederum brachte zunächst erstmal neue Probleme mit sich, denn dieses einzelne Paket wurde nicht zu uns gebracht, sondern in einer eher fern gelegenen Poststelle deponiert, Gesamtgewicht 24 kg. Dank eines sehr freundlichen Angestellten gelangte es in mein Auto und später dank des Sohnes unserer Stipendiatin Olga Martynova auch in das Schriftstellerhaus. Vollbracht. Nun ruht es dort neben vielen anderen kleineren Paketen.

Zu weiteren Freuden gehört das endgültige Versagen unserer Waschmaschine, eigentlich nicht weiter erwähnenswert, sowas passiert alle Tage, wäre der Erwerb einer neuen Waschmaschine bzw. die Anlieferung in den nur über eine steile Treppe erreichbaren Gewölbekeller – dort spielte vor vielen Jahren mal eine  Schülertheatergruppe unter der Anweisung des Stipendiaten David Chotjewitz die Gretchenszene aus Goethes Faust – im Moment gestattet. Aber ist sie nicht, die Anlieferung über die extrem enge und gewundene Steintreppe. Vom Abtransport der alten Waschmaschine ganz zu schweigen.

Fast wären die angelieferten oder eben nur sehr mühsam angelieferten Pakete mit einem lauten Knall und entsprechendem Zorn im Keller gelandet, auf der kaputten Waschmaschine, die nicht mehr abpumpt und einfach keinen Mucks mehr macht. Aber nein: Ruhe bewahren, Pakete einsammeln, einen uns gewogenen Handwerker anrufen und anflehen, uns zur Hilfe zu eilen. Maske und Schnelltest gibt es für ihn gerne gratis.