Schöpferisch und friedlich war mein Leben im Schriftstellerhaus. Mit Schwermut verlasse ich den Ort.

— Fuad Rifka, Lyriker, Hölderlin-Spezialist aus Beirut, 2002
Aktuelles

Stuttgart liest ein Buch: Das Taschenbuch kommt

Hinweis in der KiWi-Vorschau Herbst 2017

Hinweis in der KiWi-Vorschau Herbst 2017

Der Verlag Kiepenheuer & Witsch hat seine Verlagsvorschau veröffentlicht. Prominent der Hinweis auf »Stuttgart liest ein Buch« mit »Nachts ist es leise in Teheran« von Shida Bazyar. Weiterlesen »

Aktuelles

Irmela Brender verstorben

Die geschätzte, wunderbare Kollegin, Irmela Brender, ist am vergangenen Donnerstag, den 2. März 2017, verstorben.

Irmela Brender, geboren 1935 in Mannheim, gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Stuttgarter Schriftstellerhauses, war bis vor eineinhalb Jahren auch tätiges Mitglied.

Irmela war eine gefragte Journalistin (Funk und Printmedien), eine Kinderbuchautorin, eine Lyrikerin, eine fleißige Übersetzerin aus dem Englischen und aktiv in der literarischen Szene, darunter im Freundeskreis der Übersetzer, im VS (Verband deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg) und im PEN-Zentrum Deutschland.

1980 wurde ihr vielfältiges literarisches Werk mit dem Literaturpreis der Stadt Stuttgart ausgezeichnet, 1989 mit dem Helmut-Sontag-Preis des Deutschen Bibliotheksverbandes sowie 1992 mit der Wieland-Medaille in Gold der Stadt Biberach.

In Erinnerung an Irmela Brender ihr Gedicht, das sie selbst eingelesen hat, mit dem Titel “Abschied”.

Stipendiaten-Blog

Of Mice and Men

Foto: Ron Segal

My Uncle called me up to say that my grandmother has a mouse in her apartment and asked whether I would mind installing some glue mousetraps, which he had bought, and remove the harmless rodent once it gets caught in the trap. I said that I would love to help my grandmother out and install the traps but that I cannot, in good conscience, remove them should the mouse get caught. Glue mousetraps are especially cruel; death is much slower than with the traditional type trap; trapped mice eventually die from exposure, dehydration, starvation, suffocation, or predation. I simply won’t be able, I admitted, to listen to the helpless twitting of the poor thing and stare into its beady black eyes. Just set up the traps then, my uncle said, and I’ll take care of the rest. So I set up the traps – poorly I might add – in the kitchen cabinet and before closing the doors I whispered: Beware, trap!

Weiterlesen »