Die Atmosphäre war faszinierend: In einer großen Stadt leben und gleichzeitig sehr geborgen sein in dem alten Haus. Man konnte losziehen und war dennoch beschützt.

— José F. A. Oliver, Stipendiat 1988
Aktuelles

Literatur im Salon geht in die dritte Runde

Literatur im Salon - Sie schreibt …

Unsere Veranstaltungsreihe Literatur im Salon unter dem Motto: “Sie schreibt …” ist jetzt online
Freuen Sie sich auf Susanne Fritz, 8. Juni, Sudabeh Mohafez, 22. Juni, Nina Jäckle, 28. Juni, Ulrike Schäfer, 5. Juli, Odile Kennel, 13. Juli, Verena Boos, 17. Juli, Friederike Gösweiner, 27. Juli sowie Astrid Braun, Chantal Busse und Fabian Neidhardt am 14. September 2018.

Der Kartenverkauf online beginnt am 14. Mai. Persönlich können Sie am 14. und 15. Mai, jeweils ab 14-18 Uhr, Karten im Schriftstellerhaus erwerben.

Wo genau die von Ihnen gewünschte Veranstaltung stattfindet, erfahren Sie erst mit dem verbindlichen Kauf Ihrer Karte(n).
Reservierungen vorab per Mail oder telefonisch sind nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Aktuelles

Ausschreibung: Jugendbuch Europa – The Future of Europe – Die Zukunft Europas

Das Schauspiel Stuttgart sucht deinen Text zum Thema:

The Future of Europe – Die Zukunft Europas

The Future of Europe ist ein internationales Theaterfestival, das vom 6. bis 10. Juni 2018 im Schauspiel Stuttgart stattfindet. Das Festival will einen Begegnungsraum für internationale TheatermacherInnen und KünstlerInnen schaffen, deren Werke sich mit dem Thema Europa auseinandersetzen. Das Ziel ist es, ein Forum für einen europaweiten Austausch zu schaffen, in dem Zukunftsszenarien für Europa künstlerisch und diskursiv umrissen werden.

Für dieses Festival sind wir auf der Suche nach Texten, Bildern und Fotos von dir!

Fühlst du dich als EuropäerIn? Was bedeutet Europa für dich? Wie stellst du dir die Zukunft Europas vor? Was sind deine Ängste und Hoffnungen? Schreibe ein Gedicht, eine Geschichte, eine Auseinandersetzung, einen Reisebericht oder irgendeinen anderen Text zu diesem Thema und sende ihn uns zu. Machst du lieber ein Bild oder ein Foto? Das geht auch!

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Stipendiaten-Blog

23. Mai 2018

Lyrik lese ich am liebsten im Café. Die Lyrik von Mark Burrows, unserem Kollegen bei den Bochumer Literaten, am besten im Weltcafé im Institut für Auslandsangelegenheiten gegenüber dem Schriftstellerhaus. Ich sitze im Innenhof des ehemaligen Waisenhauses aus dem 18. Jhd. unter einer Linde. Das einzige, was mich hier von den Gedichten ablenkt, sind junge Leute unterschiedlichster Sprachen und Hautfarben. Es ist, als sei die Intention von Marks Lyrik schon verwirklicht: Wir hören auf die Natur und folgen ihrem Beispiel an verschwenderischer Vielfalt, Miteinander, Achtung und Geduld. »The Chance of Home« heißt der Band. Weiterlesen »

Stipendiaten-Blog

19. Mai 2018

Zurück aus Wuppertal, wo die Literaturbiennale stattgefunden hat. Wir GEDOK-Autorinnen haben mit den Wuppertaler Bühnen kooperiert und eine szenische Lesung unter dem Motto »Zerrspiegel« veranstaltet. Weiterlesen »

Stipendiaten-Blog

11. Mai 2018

Ja, ich bin noch da. In den letzten Tagen habe ich das letzte Romankapitel überarbeitet, jetzt hat das gesamte Manuskript eine einheitliche Perspektive.

In den kommenden Tagen reise ich zur Wuppertaler Literatur Biennale. In einer szenischen Lesung der Wuppertaler Bühnen in Kooperation mit der GEDOK wird auch ein Text von mir nach dem Roman “Schwimmen wie ein Delfin oder Bowies Butler” gelesen.  “Im Zerrspiegel” heißt die Veranstaltung: http://www.gedok-wuppertal.de/

Stipendiaten-Blog

8. Mai 2018

Dankbar für die ausführliche Kritik nach der gestrigen Lesung. Auch aus Wuppertal kommt von der GEDOK Rückmeldung. Die widerspricht im Punkt Aufbau der gestrigen. Die Wuppertaler Kollegin hat allerdings den gesamten Roman gelesen.

Nach den Feedbacks habe ich jetzt wieder viel zu tun, daher muss ich mich hier kürzer fassen.

Stipendiaten-Blog

4. Mai 2018

Gestern gab es hier im Haus eine ganz wunderbare Lesung von Jan Snela. Im Anschluss diskutierten wir dreimal so lange wie die Lesung gedauert hat. Und das Streitgespräch war keineswegs langweilig, im Gegenteil. Ein kleiner Kreis wechselte anschließend in die Weinstube und tauschte sich noch ein wenig aus.

Heute in der Früh dann die Mail von Frank Becker, dem Herausgeber der “Musenblätter”, dass er meine Reiseerzählung “Nablus” mitsamt Fotos ins Netz gestellt hat. Das ist die erste Publikation meiner Fotos. (Nablus)

“Nablus” ist zuvor veröffentlicht in den israelischen Reiseerzählungen “Blumenwiesen und Minenfelder”.