Ich kam aus Namibia und fand im „Häusle“ ein zweites Zuhause.

— Giselher Hoffmann, Stipendiat 2004
Aktuelles

Vernissage “Wie wir sie sahen”

Günter Guben (links) und Michael Seehoff © Tatjana Seehoff

Am 16. Februar eröffneten Günter Guben und Michael Seehoff ihre Ausstellung „Wie wir sie sahen“ im Schriftstellerhaus. Das kleine Haus in der Kanalstraße 4 war erwartungsgemäß sehr voll. Bei Sekt und Knabbereien konnten die Gäste die ausgestellten Bilder bewundern.

Michael Seehoff führte in seiner Eröffnungsrede aus, wie er über seinen Blog zur Fotodokumentation von Schriftstellern in Stuttgart gekommen ist. Alle seine Werke präsentiert er in Schwarz/Weiß.

Ein Foto hält den Augenblick fest

Günter Guben verwies in seinen Ausführungen auf den Umstand, das gute Fotos Geschichten erzählen und zu Geschichten werden. Das passt zum Anspruch des Schriftstellerhauses, dem Hort mannigfaltiger Geschichten. Wie der Schriftsteller ist auch der Fotograf verantwortlich für die Ethik seines Tuns. Dabei kann er wählen zwischen Wahrheit, Zynismus, Lauterkeit, Übertreibung, Zurückhaltung, Anteilnahme, Ablehnung und anderen Möglichkeiten. Doch immer sollte er der Wahrhaftigkeit verpflichtet sein. Im Gegensatz zum Text entscheidet sich beim Foto innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde, wie eine Persönlichkeit dargestellt und ihre Geschichte erzählt wird.

Diese Geschichten konnten die Besucherinnen und Besucher an diesem Abend in den Bildern entdecken. Alle anderen haben Gelegenheit, die Fotos noch bis zum 13. April 2017 zu betrachten. Geöffnet ist die Ausstellung Montags bis Donnerstags von 14-18 Uhr. Michael Seehoff

Aktuelles

New York schließt sich Stuttgart an

“Unter dem Titel ‘One Book, One New York’ schließt sich die Millionenmetropole zu einem Lesezirkel zusammen. Alle Bürger sollen das gleiche Buch lesen – und anschließend darüber reden”. So lautete die Überschrift auf Spiegel online am vergangenen Freitag, 3. Februar 2017.

Da sind wir doch sehr stolz, denn in Stuttgart gibt es “Eine Stadt liest ein Buch” schon seit 2012. Weiterlesen »

Stipendiaten-Blog

Each of Us Has a Name

There is this beautiful poem by the late Israeli poet Zelda Schneurson Mishkovsky, known simply as Zelda, titled “Each of Us has a Name”. A naive title at first glance; after all, do you know anyone who doesn’t have a name? If he or she didn’t have one, you probably wouldn’t know them for you wouldn’t be able to address them in the first place. Weiterlesen »