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Herzlich willkommen, Urs Mannhart!

Ankunft Urs Mannhart © Astrid Braun
Ankunft Urs Mannhart © Astrid Braun

Am 30.4. ist Olga Martynova abgereist – sie ging mit einem großen Lob für das Haus auf den Lippen, denn ihre Arbeit sei sehr gut vorangekommen, sie habe intensiv gearbeitet, Verkehr und Bäcker im Hinterhof kaum wahrgenommen, aber auch kaum Ablenkung genießen können…

Fast übergangslos jedoch war wieder Leben im Haus, nach einer anstrengenden Fahrt, nicht ins Blaue, sondern zielgerichtet nach Stuttgart in die Kanalstraße 4, erreichte uns Urs Mannhart  aus der Nähe von Bern am 3. Mai gegen 18.30 Uhr. Der neue Stipendiat im Schriftstellerhaus setzt Maßstäbe. Am eiskalten und nassen 1. Mai machte er sich auf den Weg mit dem Velo, Fahrrad, fuhr durch die Schweiz, erklomm den Schwarzwald, nächtigte in Hinterzarten, meldete sich aus Tübingen und kündigte seine Ankunft fast auf die Minute genau an. Am Fenster sah ich ihm entgegen, wie er in die Kanalstraße einbog und nach einer eleganten Schleife vor der Tür stand. Chapeau!

Wo der Mensch grad nicht sein darf, ist Platz für ein Velo © Susanne Martin
Wo der Mensch grad nicht sein darf, ist Platz für ein Velo © Susanne Martin

Einen Tag später reiste eine Freundin mit mehr Gepäck und vor allem der Gitarre per Zug nach, denn die war nun wirklich nicht auch noch auf dem Rücken hierher zu bringen! Und unser Veranstaltungsraum bietet dem treuen Drahtesel nun einen sicheren Platz, bis wir wieder Gäste empfangen dürfen!

Erste Blogbeiträge von Urs Mannhart können Sie schon lesen und wir wünschen ihm einen produktiven Aufenthalt bei uns!

Ankunft Urs Mannhart © Astrid Braun
Ankunft Urs Mannhart © Astrid Braun

Am 30.4. ist Olga Martynova abgereist – sie ging mit einem großen Lob für das Haus auf den Lippen, denn ihre Arbeit sei sehr gut vorangekommen, sie habe intensiv gearbeitet, Verkehr und Bäcker im Hinterhof kaum wahrgenommen, aber auch kaum Ablenkung genießen können…

Fast übergangslos jedoch war wieder Leben im Haus, nach einer anstrengenden Fahrt, nicht ins Blaue, sondern zielgerichtet nach Stuttgart in die Kanalstraße 4, erreichte uns Urs Mannhart  aus der Nähe von Bern am 3. Mai gegen 18.30 Uhr. Der neue Stipendiat im Schriftstellerhaus setzt Maßstäbe. Am eiskalten und nassen 1. Mai machte er sich auf den Weg mit dem Velo, Fahrrad, fuhr durch die Schweiz, erklomm den Schwarzwald, nächtigte in Hinterzarten, meldete sich aus Tübingen und kündigte seine Ankunft fast auf die Minute genau an. Am Fenster sah ich ihm entgegen, wie er in die Kanalstraße einbog und nach einer eleganten Schleife vor der Tür stand. Chapeau!

Wo der Mensch grad nicht sein darf, ist Platz für ein Velo © Susanne Martin
Wo der Mensch grad nicht sein darf, ist Platz für ein Velo © Susanne Martin

Einen Tag später reiste eine Freundin mit mehr Gepäck und vor allem der Gitarre per Zug nach, denn die war nun wirklich nicht auch noch auf dem Rücken hierher zu bringen! Und unser Veranstaltungsraum bietet dem treuen Drahtesel nun einen sicheren Platz, bis wir wieder Gäste empfangen dürfen!

Erste Blogbeiträge von Urs Mannhart können Sie schon lesen und wir wünschen ihm einen produktiven Aufenthalt bei uns!