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Aktuelles

Rückkehr in die alte Heimat

Wir sind stolz, dass Autor und Philosoph Moritz Hildt für die Buchpremiere seines neuen Novellenbandes "Wildnis" das Schriftstellerhaus auswählte! Für Publikum und Autor war es ein rundum gelungener Abend.

Von Physikern und Schmetterlingsforschern – ein Abend mit Steffen Schroeder

Zum ersten Mal stellten wir einen Stipendiaten außer Haus vor, nämlich in der Akademie für gesprochenes Wort, um auch einem größeren Publikum den Besuch zu ermöglichen. Steffen Schroeder, der auch als Schauspieler erfolgreich ist, las aus seinem Roman über Max Planck und und sprach mit Astrid Braun über das Schreiben und sein aktuelles Projekt.

Literaturempfehlung von Susanne Stephan: Drei Bücher im Schnee

Langlaufen, Lesen, Nachspüren: Susanne Stephan war für einige Tage im Schnee. Neben erholsamen Schneewanderungen hat sie die Auszeit zum Lesen genutzt. Dabei nochmal den Roman von Steffen Schroeder gelesen, einen weiteren aus dem thematischen Umfeld von Uwe Wittstock und den Roman von Robert Habeck und seiner Frau Andrea Paluch "Hauke Haiens Tod". Schnee und Wasser hängen miteinander zusammen, irgendwie, dann auch wieder nicht. Eine fast kontrapunktische Lektüre - mit großem Gewinn.

Ausschreibung: Geschäftsführung des Stuttgarter Schriftstellerhauses e. V.

Stellenausschreibung: Das Stuttgarter Schriftstellerhaus sucht zum 01.10.2023 eine/n Geschäftsführer/in (m/w/d) in Teilzeit von 80 Prozent, EGr 11 TvöD Land. Nachtrag: Die Bewerbungsfrist ist leider bereits abgelaufen.

Literaturtipp von Moritz Hildt: Isaac Babel, Mein Taubenschlag

Moritz Hildt über Isaac Babel und die neu erschienene Gesamtausgabe von Babels Erzählungen: "Mir persönlich liegen besonders diejenigen seiner Erzählungen am Herzen, in denen sich Babel, der sich selbst gern als „fröhlichen Mops“ bezeichnet hat, auf seine unterhaltsame und doch zugleich tiefschürfende Weise mit der Literatur und dem Schreiben auseinandersetzt."

Steffen Schroeder ist der 1. Stipendiat 2023 im Schriftstellerhaus

Die Arbeit an dem neuen Roman führt Steffen Schroeder, der als erster Stipendiat des Jahres 2023 nach Stuttgart kommt, in die Vergangenheit. In seinem Projekt "Die Bestimmung der Nachtfalter" wandelt Schroeder darin auf den Spuren des Schriftstellers und Regisseurs Georg Friedrich Treitschke und dessen Freund Ferdinand Ochsenheimer im Wien des Jahres 1808. Beide sind dem Theater sehr verbunden, aber teilen auch die Leidenschaft für Schmetterlinge.

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