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Literarisch reisen

Nach langen Wochen ist Reisen wieder möglich! Und warum nicht die Liebe zur Literatur damit verbinden?

© Andrea Wurth

So könnte Sie ihr Urlaub im eigenen Land mal zu dieser schönen Gartenlaube führen. Sie steht als Mörike-Gartenlaube in Scheer an der Donau. Auf der Website von Scheer ist zu lesen: “Die historische Altstadt mit seinem zum Teil sehr alten Fachwerkhäusern laden zu einem Rundgang ein. Dazu kommt der Mörike-Pfad. Es ist nachgewiesen, dass sich der Pfarrer und Dichter Eduard Mörike des öfteren in Scheer aufhielt, um seinen ältesten Bruder Karl, einen Amtmann in Thurn und Taxis‘schen Diensten, zu besuchen. Hier verfasste er auch seine ’23 Gedichte im Grünen Heft’.”

 

 

© Susanne Martin

Mecklenburg – Vorpommern ist nahezu virenfrei. Wenn Sie also etwas weiter reisen möchten, empfiehlt sich, in einen Urlaub dort den Besuch des Hans – Fallada-Museums in Carwitz einzubauen. In seinem Haus direkt am Carwitzer See gelegen hat Rudolf Ditzen, wie Hans Falladas bürgerlicher Name lautet, seine glücklichste und produktivste Zeit erlebt. Als Landwirt führte er das Anwesen auch nach modernen Richtlinien. Seit 1995 betreibt die Hans-Fallada-Gesellschaft im Haus und auf dem gesamten Anwesen ein lebendiges Museum, das von der Bundesregierung als „Kultureller Gedächtnisort von nationaler Bedeutung“ zertifiziert ist. Ein Besuch lohnt sich, wie Susanne Martin es in diesem kleinen Bericht beschreibt.

© Wolfgang Tischer

Grenzüberschreitend reiste unser Kollege Wolfgang Tischer. Er mochte seine Fahrkarte nach Klagenfurt, im Januar gebucht, nicht zurückgeben und so reiste er bis nach Klagenfurt am Wörthersee. Denn dort fanden wie alljährlich die Bachmannpreis-Tage und das damit verbundene Lesen von 14 AutorInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Natürlich leider nicht im Studio des ORF mit schwitzenden AutorInnen und ebenso Hitze geplagten BesucherInnen. Dafür online und mit einem Public Viewing am Lendhafen. So konnte er ein bisschen Bachmann-Luft schnuppern und in einem täglichen Podcast darüber berichten, wer einsam und vor allen Dingen was und wie an verschiedenen Orten vor den Kameras las und wie die JurorInnen die Herausforderung meisterten, nicht übereinander oder gar über die AutorInnen herzufallen und pointierte Statements abzugeben. Leider sahen wir dann dieses Jahr auch nicht mehr die schwitzende Runde der adrett befächerten JurorInnen. Alle seine Berichte und Podcastfolgen finden Sie auf der Seite des Literaturcafé.

Haben Sie schöne Reiseziele entdeckt und nebenbei literarische Plätze entdeck? Dann freuen wir uns auf Ihre Tipps!

Nach langen Wochen ist Reisen wieder möglich! Und warum nicht die Liebe zur Literatur damit verbinden?

© Andrea Wurth

So könnte Sie ihr Urlaub im eigenen Land mal zu dieser schönen Gartenlaube führen. Sie steht als Mörike-Gartenlaube in Scheer an der Donau. Auf der Website von Scheer ist zu lesen: “Die historische Altstadt mit seinem zum Teil sehr alten Fachwerkhäusern laden zu einem Rundgang ein. Dazu kommt der Mörike-Pfad. Es ist nachgewiesen, dass sich der Pfarrer und Dichter Eduard Mörike des öfteren in Scheer aufhielt, um seinen ältesten Bruder Karl, einen Amtmann in Thurn und Taxis‘schen Diensten, zu besuchen. Hier verfasste er auch seine ’23 Gedichte im Grünen Heft’.”

 

 

© Susanne Martin

Mecklenburg – Vorpommern ist nahezu virenfrei. Wenn Sie also etwas weiter reisen möchten, empfiehlt sich, in einen Urlaub dort den Besuch des Hans – Fallada-Museums in Carwitz einzubauen. In seinem Haus direkt am Carwitzer See gelegen hat Rudolf Ditzen, wie Hans Falladas bürgerlicher Name lautet, seine glücklichste und produktivste Zeit erlebt. Als Landwirt führte er das Anwesen auch nach modernen Richtlinien. Seit 1995 betreibt die Hans-Fallada-Gesellschaft im Haus und auf dem gesamten Anwesen ein lebendiges Museum, das von der Bundesregierung als „Kultureller Gedächtnisort von nationaler Bedeutung“ zertifiziert ist. Ein Besuch lohnt sich, wie Susanne Martin es in diesem kleinen Bericht beschreibt.

© Wolfgang Tischer

Grenzüberschreitend reiste unser Kollege Wolfgang Tischer. Er mochte seine Fahrkarte nach Klagenfurt, im Januar gebucht, nicht zurückgeben und so reiste er bis nach Klagenfurt am Wörthersee. Denn dort fanden wie alljährlich die Bachmannpreis-Tage und das damit verbundene Lesen von 14 AutorInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Natürlich leider nicht im Studio des ORF mit schwitzenden AutorInnen und ebenso Hitze geplagten BesucherInnen. Dafür online und mit einem Public Viewing am Lendhafen. So konnte er ein bisschen Bachmann-Luft schnuppern und in einem täglichen Podcast darüber berichten, wer einsam und vor allen Dingen was und wie an verschiedenen Orten vor den Kameras las und wie die JurorInnen die Herausforderung meisterten, nicht übereinander oder gar über die AutorInnen herzufallen und pointierte Statements abzugeben. Leider sahen wir dann dieses Jahr auch nicht mehr die schwitzende Runde der adrett befächerten JurorInnen. Alle seine Berichte und Podcastfolgen finden Sie auf der Seite des Literaturcafé.

Haben Sie schöne Reiseziele entdeckt und nebenbei literarische Plätze entdeck? Dann freuen wir uns auf Ihre Tipps!