Wenn du ankommst im „Häusle“, liegt vor dir ein ganzer Berg von Tagen. Zuerst zögerlich noch, dann immer freudiger, näherst du dich der Stadt, den Schwaben und all den anderen in dieser kosmopolitischen Stadt.

— Vera Bischitzky, Stipendiatin 2003

Unser Platz soll schöner werden, ein grüner Dreiklang hübscht auf.

Am und vor dem Stuttgarter Schriftstellerhaus hat sich was getan: Vera Sebert und Lara Hampe haben die große, bislang ungenutzte Freitreppe gegenüber des Hauses wunderbar in Szene gesetzt, in Kooperation mit dem Café Klotz. Gleichzeitig weht die lindgrüne Fassadenfolie am Haus sachte im Wind und dieses Jahr ist die Mooswand um die Ecke tatsächlich funktionsfähig und bewässert.

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